AFT microwave GmbH - Backnang

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AFT microwave entwickelt und produziert Komponenten und Materialien für die Mikrowellentechnik.

Backnang Die AFT microwave GmbH entwickelt und produziert Komponenten und Materialien für die Mikrowellentechnik. AFT microwave ist spezialisiert auf Ferrite und Dielektrika, die als Keramiken vom Pulver bis zum geschliffenen Endprodukt hergestellt werden. In der Mikrowellentechnik kommen diese Materialien etwa als Absorber oder Isolatoren in der Radartechnik, Kommunikationstechnik (Mobilfunk, Bluetooth, Satellitenfernsehen, WLAN) oder in medizinischen Geräten zur Anwendung. AFT microwave ist ein international eingebundenes Forschungsunternehmen, das gemeinsam mit Arbeitsgruppen an Hochschulen und mit Industriepartnern nanostrukturierte Materialien beforscht. Dabei ist es eines der Ziele des Unternehmens nanostrukturierte Ferrit-Schichten zu entwickeln, die mittels einer thermischen Spritztechnik als Mikrowellen absorbierende Schichten zum Beispiel auf Gehäusebauteile aufgebracht werden können. www.aft-microwave.com

Coolike Regnery GmbH - Bensheim

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Das Produktsortiment von Coolike umfaßt 300 verschiedene Erzeugnisse für die Einsatzfelder Erfrischung, Kosmetik, Wellness, Medizin und Büroreinigung.


Bensheim a. d. Bergstraße
1980 gründete Günther Regnery die Coolike Regnery GmbH, die ihr Geschäft mit der Produktion von Reinigungstüchern aus Baumwolle startete. Heute umfaßt das Produktsortiment 300 verschiedene Erzeugnisse für die Einsatzfelder Erfrischung, Kosmetik, Wellness, Medizin und Büroreinigung. Coolike bietet außerdem Lohndruck, -Verpackung, -Abfüllung und -herstellung an. Das Unternehmen greift für die Produktentwicklung sowie zur Qualitätskontrolle auf ein hauseigenes Labor zurück und verfügt über eine eigene Druckerei, die u.a. mit einer 8-Farb-Flexodruckmaschine ausgestattet ist. Coolike beschäftigt 100 Mitarbeiter (Stand Oktober 2010) und ist nach DIN EN ISO 9001:2000, DIN EN ISO 13485:2001 (EN 46001) und MDD Anhang II (Richtlinie 93/42/EWG) zertifiziert. www.coolike.de

Dürr Aktiengesellschaft - Bietigheim-Bissingen

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Dürr ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen, die vorwiegend in der Automobilfertigung Verwendung finden.

Bietigheim-Bissingen Die Dürr Aktiengesellschaft ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen, die vorwiegend in der Automobilfertigung Verwendung finden. Der Dürr-Konzern, der Weltmarktführer in rund 90% seines Produktportfolios (Stand 11/2011) ist, besteht aus drei Unternehmensbereichen:

Paint and Assembly Systems steht für das System- und Anlagengeschäft vor allem mit der Automobilindustrie. Dürr ist weltweit führender Anbieter von Großserienlackierereien für Automobilhersteller und -zulieferer. Für die Fahrzeugendmontage plant und realisiert das Unternehmen komplette Montagelinien. Außerdem bietet Dürr Montage- und Lackiertechnik für den Flugzeugbau an.
 
Measuring and Process Systems bietet Maschinen und Systeme in der Auswucht- und Diagnosetechnik sowie in der industrielle Reinigungstechnik an. Auf diesen Produktgebieten ist Dürr Weltmarktführer. Das Produktprogramm wird durch Montage-, Befüll- und Prüfstationen abgerundet. Die größte Kundengruppe ist auch hier die Automobilindustrie, die die Anlagen zum Beispiel im Motoren- und Getriebebau einsetzt. Wichtige weitere Abnehmergruppen sind die Luft- und Raumfahrtindustrie, der Maschinenbau und die Elektroindustrie sowie die Kraftwerkstechnik.

Der Unternehmensbereich Clean Technology Systems beinhaltet die Aktivitäten in der Abluftreinigung. Diese sollen um die Bereiche Energieeffizienz und Umwelttechnik erweitert werden.

Dürr beschäftigt rund 6.700 Mitarbeiter und ist in 22 Ländern direkt vertreten (Stand 2011). 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 1,3 Mrd. €.

Die Aktien des Unternehmens (ISIN DE0005565204) sind im SDAX sowie im CDAX gelistet. www.durr.com

Emil Frei GmbH & Co. KG - Bräunlingen-Döggingen

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Die Emil Frei GmbH & Co. KG entwickelt und produziert industrielle Pulver-, Flüssig-, Elektrotauchlack- und Durelastic-Systeme.


Bräunlingen-Döggingen
Seit 1926 entwickelt und produziert die in dritter Generation in Familienhand befindliche Emil Frei GmbH & Co. KG Farben und Lacke. Das Unternehmen bietet ein Marken-Komponenten-System an, in dem verschiedene Lack-Techniken (Pulver-, Flüssig-, Elektrotauchlacke und Durelastic) aufeinander abgestimmt zum Einsatz kommen. Im F&E-Bereich setzt Frei auf den interdisziplinären Austausch. Das heißt, Laboranten, Ingenieure und Techniker, Experten aus dem Vertrieb sowie Mitarbeiter aus Produktion, Qualitäts- und Umweltmanagement sitzen gemeinsam mit dem Kunden an einem Tisch, um gemeinsam zu klären, wie das, was man macht, noch besser zu machen ist. Alle Produkte und Produktsysteme testet das Unternehmen bis zur Marktreife, optimiert sie für die branchen- und bedarfsgerechte Anwendung bzw. stimmt sie auf neue Rohstoff-, Verfahrens- und Anlagentechniken ab. Im Jahr 2010 beschäftigte das Unternehmen 400 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa 72 Mio. €. Frei ist nach ISO 9001 zertifiziert und erfüllt die erweiterten Anforderungen der Automobilindustrie gemäß ISO/TS 1694. Weiterhin engagiert sich Frei seit 1996 für ein zertifiziertes Umweltmanagement (EMAS II Zertifizierung). www.freilacke.de

Bada AG - Bühl (Baden-Württemberg)

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Die Bada AG ist ein kundenorientierter Spezialitätencompoundeur, der technische Thermoplaste und thermoplastische Elastomere entwickelt, produziert und vermarktet.

Bühl (Baden-Württemberg) Die Bada AG ist ein kundenorientierter Spezialitätencompoundeur mit Stammsitz in Bühl (Baden-Württemberg). Die Produkte werden in über 70 Länder exportiert, der Kundenstamm reicht vom Kerngebiet Europa bis nach Asien, Amerika und Afrika. Geliefert werden technische Thermoplaste und thermoplastische Elastomere in einer Größenordnung von 28.000 Tonnen pro Jahr.
Gegründet im Jahr 1997, entwickelt, produziert und vermarktet die Bada AG seither sehr erfolgreich Spezialitäten auf Basis der Marken Badamid® (PA6, PA66, PA66/6, PA6/6T, PPA, PA10T, PA610, PA612, PA12), Badadur® (PBT), Badaflex® (TPE-S, TPE-E, TPU) sowie Badalac® (ABS), Badaprene® (TPV), Badatech HT® (Hochleistungs-Compounds) und Badatron® (PPS) sowie vielfältigste Blends.
Die Standorte in Deutschland und Spanien sind nach der ISO/TS 16949:2009 zertifiziert und in Deutschland ist seit 2008 zusätzlich ein nach ISO 14001 und EMAS zertifiziertes Umweltmanagementsystem installiert.
Mit den Produktionen in Bühl und Huesca verfügt Bada über zwei der modernsten Compoundierwerke weltweit und erwirtschaftet mit 145 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 85 Mio. €. Kernkompetenz des Unternehmens ist die Entwicklung von kunden- oder anwendungsorientierten Produktlösungen.
Produktbasis und Compoundier-Know-how machen Bada darüber hinaus zu einem Partner für Forschungs-und Entwicklungsprojekte. Ein Beispiel hierfür ist das BMBF geförderte Projekt „Nanodirekt“, in dem mit diversen Projektpartnern, vor allem dem Fraunhofer ICT in Pfinztal Compounds auf Basis von Suspensionen nanoskaliger Füllstoffe entwickelt wurden. www.bada.de

Aqua Nova AG - Darmstadt

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Aqua Nova entwickelt, produziert und vermarktet nanostrukturierte Produkt-Micellen für den Transport von biochemischen Roh- und Wirkstoffen im Bereich Nahrungsmittel, Kosmetika und Pharmazeutika.

Darmstadt Die Aqua Nova AG entwickelt, produziert und vermarktet nanostrukturierte Produkt-Micellen für den Transport von biochemischen Roh- und Wirkstoffen im Bereich Nahrungsmittel, Kosmetika und Pharmazeutika. In Form sogenannter Solubilisate erhöhen diese Trägersysteme die Bioverfügbarkeit transportierter Moleküle (z. B. Vitamine, Fettsäuren, ätherische Öle) im Vergleich zu herkömmlichen Mikroverkapselungen. www.aquanova.de

Nanoscale Systems, Nanoss GmbH - Darmstadt

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Nanoscale Systems entwickelt, produziert und vermarktet apparative Verfahren und Komponenten zur Direktbearbeitung und Veredelung von mikro- und nanostruktierten Oberflächen.


Darmstadt
Die Nanoscale Systems, Nanoss GmbH wurde 2005 aus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ausgegründet. Das Unternehmen hat heute seinen Sitz in Darmstadt und entwickelt, produziert und vermarktet apparative Verfahren und Komponenten zur Direktbearbeitung und Veredelung von mikro- und nanostruktierten Oberflächen. Die für das Unternehmen relevanten Anwendungsgebiete finden sich in der Nanoanalytik, der pharmazeutischen und diagnostische Medizin sowie in der Mikrobiologie und Biotechnologie. Nanoscale Systems ist ein forschendes Unternehmen, das mit einer Reihe von Hochschulinstituten kooperiert. Mit einem Schwerpunkt befasst sich NanoScale Systems hierbei mit Verfahren der biotechnologischen und pharmakologischen Analytik und den in diesen Gebieten an Bedeutung gewinnenden Lab-on-Chip-Anwendungen für biochemische Nachweisverfahren. www.nanoss.de

NanoSec® Gesellschaft für Nanotechnologie in der Sicherheitstechnik mbH - Darmstadt

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NanoSec®entwickelt Technologien und Lösungen zur Personalisierung und Ausgabe von Hochsicherheitsdokumenten in dezentraler Topologie.

Darmstadt NanoSec® entwickelt Technologien und Lösungen zur Personalisierung und Ausgabe von Hochsicherheitsdokumenten in dezentraler Topologie. Im Zentrum der Aktivitäten liegt die Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen und Geräten, die auf Laser- und Nanotechnologie basieren. Zurzeit (Stand November 2010) beschäftigt das Unternehmen 20 Mitarbeiter. NanoSec® ist seit 2009 durch den TÜV Süd nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. www.nanosec.eu

SuSoS AG - Dübendorf

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Bei der SuSoS AG dreht sich alles um Oberflächen, deren Modifizierung und Charakterisierung.

Dübendorf (ZH) Die SuSoS AG, eine Ausgründung der ETH Zürich, bietet eine breite Auswahl an Beschichtungstechnologien, Auftragsforschung und Oberflächenanalysen (Qualtätskontrollen und Schadensanalysen) für unterschiedliche industrielle Anwendungen. Das schweizer Unternehmen liefert oberflächenaktive Spezialitäten wie biokompatible, schmierende Beschichtungen für diverse medizinische Instrumente, adhäsionssteigernde Nano-Primer für schwer beklebbare Kunsstoffe oder ein wasserbasiertes Schmiermittel für die Technik. SuSoS AG modifiziert Oberflächen und entwickelt Oberflächentechnologien nach Kundenwunsch. Mit High-End-Messgeräten werden die Zusammensetzung (bis hin zu wenigen Nanometer), Schichtdicke, Spannung und der Reibungskoeffizient einer Oberfläche bestimmt. www.susos.com

Diener electronic GmbH + Co. KG - Ebhausen

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Diener electronic produziert und vertreibt Niederdruck - Plasmaanlagen, Plasma-HF-Generatoren und Atmosphärisches Plasma.

Ebhausen 1993 gegründet, produziert und vertreibt die Diener electronic GmbH + Co. KG als einer der sowohl national als auch international führenden Hersteller Niederdruck - Plasmaanlagen, Plasma-HF-Generatoren und Atmosphärisches Plasma. Weiterhin bietet das Unternehmen Lohnbehandlung (in den Bereichen Schüttgüter, Oberflächenreinigung, Kunststoffaktivierung, Oberflächenätzung, Silikonrestentfernung), Prozeßentwicklung, Mietanlagen sowie Leasing an. Die etwa 90 Beschäftigten erwirtschafteten im Jahre 2009 einen Umsatz von 6 Millionen Euro. www.plasma.de

BETEC Beschichtungs GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen

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BETEC entwickelt und liefert industrielle Pulverbeschichtungen.

Eggenstein-Leopoldshafen Die BETEC Beschichtungs GmbH liefert und entwickelt industrielle Pulverbeschichtungen beispielsweise für Anwendungen der Möbelindustrie. Der Schichtaufbau besteht aus Partikeln, die zusammenhängende Nanostrukturen bilden und auf dieser Basis die Eigenschaften der jeweiligen Oberflächen bestimmen (Elastizität, Kratzfestigkeit, Design). www.betec.net

CSAT GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen

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CSAT entwickelt und baut volldigitale Druckmaschinen für die Bedruckung von Verpackungsfolien in der pharmazeutischen Industrie sowie für Anwendungen im Etikettendruck.


Eggenstein-Leopoldshafen Die CSAT GmbH entwickelt, baut und unterstützt volldigitale Druckmaschinen (Inline & Offline) für die Bedruckung von Verpackungsfolien in der pharmazeutischen Industrie (Blisterfolien) sowie für Anwendungen im Etikettendruck. Der von CSAT optimierte, mehrfach patentierte, technische Prozess für die Bedruckung von Industriefolien beruht auf dem Verfahren der Elektrofotographie, bei welchem Farbtonerpartikel gezielt auf die Druckunterlage aufgebracht und abriebfest/temperaturfest fixiert werden. CSAT ist hier in der Lage, ein extrem kleines Schriftbild zu drucken, das in der pharmazeutischen Industrie als Lösung im Produktschutz dient. Im Bereich des Etikettendrucks ist das Unternehmen auf das Drop-on-Demand (DOD) Druckverfahren spezialisiert. Hierbei werden mehrfarbige Spezialtinten durch enge Düsen auf die Druckunterlage gepresst. In beiden Anwendungsfeldern ist das Unternehmen ein weltweiter Technologieführer und ist aufgrund seiner Entwicklungsarbeit mehrfach ausgezeichnet worden. CSAT kooperiert mit Druckkopfherstellern und entwickelt funktionelle Druckfarben und Tinten in einem eigenen Forschungslabor. www.csat.de

cynora GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen

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cynora entwickelt aus organischen Grundstoffen optoelektronische Materialien zur Herstellung organischer Leuchtdioden (OLED).

Eggenstein-Leopoldshafen Die cynora GmbH wurde 2003 aus der RWTH Aachen ausgegründet und hat sich 2008 am Karlsruher Institut für Technologie angesiedelt, wo sie eine eine intensive Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des KIT pflegt. Im April 2008 wurde die Geschäftsleitung von den beiden Chemikern Dr. Thomas Baumann und Dr. Tobias Grab übernommen und die Forschungsaktivitäten auf organische Halbleitermaterialien ausgeweitet. Organische Leuchtdioden (OLEDs) und Organische Solarzellen haben ein großes Potential für die Entwicklung neuer Solarzellen, energiesparender Displays und Beleuchtungstechnologien.
Das Hauptziel der cynora ist die Entwicklung neuer, günstiger Materialien für solche Anwendungen, um neue Massenmärkte zu erschließen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren zur OLED-Herstellung, ermöglicht die Flüssig-Prozessierbarkeit der cynora-Technik eine nahezu unbegrenzte Einsetzbarkeit - unabhängig von Form und Oberflächenbeschaffenheit: Während bisher die OLED-Materialien verdampft und mit einer aufwendigen und kostenintensiven Vakuumtechnologie verarbeitet werden müssen, können mittels Flüssigprozessierung (dem Auftrag der Materialien als Lösung) auch Polymere und andere nichtverdampfbare Stoffe zum Leuchten gebracht werden. Dies erlaubt es, in Zukunft ultraflache, flexible, leichte und wiederverwertbare Licht- und Energiequellen auch in großen Dimensionen herzustellen.

Da es den cynora-Wissenschaftlern gelungen ist, Iridium und Platin durch um Größenordnungen kostengünstigere, ungiftige Metalle zu ersetzen, ohne dabei nennenswerte Einbußen in der Effizienz der Verbindungen hinnehmen zu müssen, verwendet das Unternehmen in seinen Entwicklungen nicht die heute sonst üblichen Verbindungen dieser seltenen Metalle, die sehr viel teurer sind als Feingold.

Im Juni 2010 haben sich drei Fonds an dem Unternehmen, das 11 Mitarbeiter beschäftigt, mit insgesamt 3 Mio. € beteiligt. www.cynora.de



Video: KIT 2011

Ionys AG - Eggenstein-Leopoldshafen

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Ionys entwickelt Werkstoffe und bauchemische Verbindungen.

Eggenstein-Leopoldshafen Die Ionys AG wurde 2008 mit Sitz auf dem Forschungsgelände des Karlsruher Instituts für Technologie gegründet. Aufbauend auf Forschungserkenntnissen der Bauchemie entwickelt sie dauerhafte und umweltfreundliche Werkstoffe und bauchemische Verbindungen. Das Unternehmen richtet sich an Eigentümer und Betreiber von Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen. www.ionys.de

Nanoscribe GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen

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Nanoscribe entwickelt und vertreibt kompakte Laser-Lithographiesysteme für die Herstellung dreidimensionaler Nano- und Mikrostrukturen.


Eggenstein-Leopoldshafen
Die Nanoscribe GmbH ist 2007 aus einer Arbeitsgruppe am Institut für Angewandte Physik der Universität Karlsruhe (TH) und des Forschungszentrums Karlsruhe entstanden. Sie entwickelt und vertreibt kompakte Laser-Lithographiesysteme für die Herstellung dreidimensionaler Nano- und Mikrostrukturen. Die 3D-Laserlithographie findet Anwendung in der Mikro- und Nanophotonik, den Lebenswissenschaften, der Biotechnologie sowie in der Mikrofluidik. Der Oberkochener Optikkonzern Carl Zeiss kooperiert mit dem Unternehmen und hat 2008 knapp 40 Prozent an der Nanoscribe GmbH erworben. www.nanoscribe.de

Nanoscribe Unternehmensbroschüre 2011 PDF
Nanoscribe News & Reviews September 2011 PDF

Stellenangebote

Presseinformation 30. Juni 2011_
Nanoscribe GmbH feiert dreijähriges
Bestehen
PI-NS PDF

Presseinformation 28. März 2011_ Nanoscribe GmbH erschliesst Markt
in China
PI-NS PDF




Video: Nanoscribe 2011

Holotools GmbH - Freiburg

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Holotools befasst sich mit der Entwicklung und Fertigung funktionalisierter Folien für das zielgerichtete Design optischer Komponenten und Kunststoffoberflächen


Freiburg
Die Holotools GmbH wurde 2001 von einer Gruppe von Ingenieuren und Wissenschaftlern aus dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme gegründet. Das Unternehmen befasst sich mit der Entwicklung und Fertigung von funktionalisierten Folien für das zielgerichtete Design optischer Komponenten und Kunststoffoberflächen, etwa im Bereich der Displays von Mobiltelefonen oder Flachbildschirmen. Technologische Grundlage ist die Interferenzlithographie, mit der in einem Belichtungsprozeß Kleinststrukturen auf großen Flächen erzeugt werden können. Dabei sind Strukturdetails und Linienbreiten von 100nm bis etwa 100µm möglich. www.holotools.de

Micropelt GmbH - Freiburg

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Micropelt entwickelt und fertigt auf Halbleiter-Basis kleinste thermoelektrische Elemente wie Peltier Kühler und Generatoren.

Freiburg Die Micropelt GmbH ist aus einer Entwicklungskooperation der Infineon Technologies AG und dem Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik hervorgegangen und agiert seit 2006 als selbständiges Unternehmen. Micropelt entwickelt und fertigt auf Halbleiter-Basis kleinste thermoelektrische Elemente wie Peltier Kühler und Generatoren. Dieses Thermogeneratoren wandeln Abwärme in elektrische Energie und können so Funksensoren und Mikrosysteme - dauerhaft und wartungsfrei – mit Strom versorgen. Eingesetzt werden sie in Thermoharvester Systemen bei der Zustandsüberwachung von Anlagen und Maschinen, als Versorgung für Prozess-Sensoren sowie bei Überwachung und Steuerung von Heizsystemen. Als ein forschendes Unternehmen befasst sich Micropelt mit der Erhöhung des Wirkungsgrades thermoelektrischer Materialien, wobei der Entwicklung von mikrostrukturierten Bauelementen eine leistungssteigernde Bedeutung beigemessen wird. www.micropelt.com

Greiner Bio-One GmbH - Frickenhausen

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Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt und produziert Laborartikel aus Kunststoff. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Biochips (Microarrays).

Frickenhausen Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Laborartikel aus Kunststoff. Sie ist Technologiepartner für Universitäten, Forschungsinstitute sowie die diagnostische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie. Mit dem Geschäftsbereich BioScience zählt Greiner Bio-One zu den führenden Anbietern von Spezialprodukten für die Kultivierung und Analyse von Zell- und Gewebekulturen sowie von Microplatten für das Hochdurchsatz-Screening, die der Industrie und Forschung schnellste und effiziente Wirkstoffprüfungen ermöglichen.

Darüber hinaus entwickelt Greiner Bio-One Biochips für die Genotypisierung. Deren Anwendungsspektrum reicht von der Human-Diagnostik bis zur Lebensmittelanalytik: Das Testsystem PapilloCheck® weist beispielsweise die verschiedenen Typen des für Gebärmutterhalskrebs verantwortlichen Virus (HPV) nach.
Speziell für die Handhabung von Proben im Microliter-Maßstab fertigt Greiner Bio-One auf Kundenwunsch mikrofluidische Produktlösungen aus Kunststoff.
Greiner Bio-One ist nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Die deutsche Unternehmenszentrale des Geschäftsbereichs BioScience in Frickenhausen steuert die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Produktbereichen Zellkultur, High-Throughput Screening, Biochips, Mikrostrukturtechnik und OEM. Die Greiner Bio-One GmbH ist eine Sparte der Greiner Bio-One International AG, die ihren Sitz in Kremsmünster (Österreich) hat. 2010 erzielte die Greiner Bio-One International AG einen Umsatz von 311,3 Millionen Euro jährlich. Greiner Bio-One International AG ist mit rund 1.500 Mitarbeitern, 20 eigenen Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern präsent. www.gbo.com

sarastro GmbH - Göttelborn

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sarastro erforscht, entwickelt und produziert Beschichtungen und Additive auf der Basis chemischer Nanotechnologie.

Göttelborn Die sarastro GmbH  erforscht, entwickelt und produziert Beschichtungen und Additive auf der Basis chemischer Nanotechnologie. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2001 als Lösungsanbieter für individuelle nanotechnologische Industrieanwendungen etabliert. In firmeneigenen biologischen und chemischen Labors arbeitet das wissenschaftliche Team von sarastro für internationale Auftraggeber u.a. aus den Branchen Medizintechnik, Hygiene, Pharma, Kunststoffverarbeitung und Verpackungen.
Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000, DIN EN ISO 13485:2010 sowie nach Anhang V 93/42/EWG. www.sarastro-nanotec.com

Nägeli Swiss AG - Güttingen (Bodensee)

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Nägeli Swiss AG ist spezialisiert auf hochwertige Stanz- und Umformtechnik in Metall sowie auf anspruchsvolle Anwendungen in Carbon.

Güttingen Seit der Gründung der Firma am Bodensee im Jahr 1941 fertigt Nägeli Swiss AG, die ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt, anspruchsvolle Bauteile für den Maschinen- und Apparatebau sowie für eine Vielzahl weiterer Branchen. Sie ist spezialisiert auf die Herstellung von Zulieferteilen, an die hohe Anforderungen bezüglich Werkstoff und Präzision gestellt werden. Im Laufe der Jahre entwickelte das Unternehmen die Stanz- und Umformtechnik, insbesondere das Tiefziehen rostbeständiger Stähle und von Titan, zu seiner Kompetenz. Der firmeninterne Werkzeugbau garantiert kurze Entwicklungszeiten. Die Faserverbundtechnologie etablierte sich Mitte der 80er-Jahre. Kunden- und Teilespektrum wuchsen rasch. Seitdem entwickelte und produzierte die Firma u.a. den Tragwerkrandbogen des Flugzeuges Dornier 328, einen beschleunigten Handlingsarm, der in der Chipindustrie zum Einsatz kommt, Becher für Peltonturbinen, wie sie in Wasserkraftwerken Verwendung finden, einen Carbonrahmen mit integrierter Hinterradfederung für Fahrräder und Pedelecs, einen Feuerlöschtank für Formel- 1-Rennwagen des Sauber F1 Teams, Federelemente für einen Lattenrost, einen sog. „Pick-and-Place- Roboterarm“ für Verpackungsmaschinen sowie ein Schallstück für eine Carbontrompete. www.naegeli.ch

AQura GmbH - Hanau

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AQura bietet als Dienstleister für die chemische und die Prozessindustrie sowie als akkreditiertes Prüflabor Analytiklösungen aus einer Hand an.

Hanau Als Tochter von Evonik Industries besitzt die AQura GmbH langjährige Erfahrung auf den Gebieten chemischer und physikalischer Untersuchungen. Rund 230 Mitarbeiter an den Laborstandorten Hanau und Marl lösen kundenspezifische Fragestellungen und Anforderungen rund um die Untersuchung von Materialien und Werkstoffen. Mit analytischen Techniken und Methoden bedient die AQura seit Jahren Kunden aus verschiedenen Branchen: Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Polymerhersteller und Kunststoffverarbeiter, Unternehmen der Elektronik- und Halbleiterindustrie, Automobilzulieferer sowie Hersteller von Katalysatoren, Pigmenten und Beschichtungen. Die apparative und methodische Ausstattung reicht von der anorganischen und organischen Analytik über physikalische Kenndaten bis zur Charakterisierung von Oberflächen und Partikeln und der Bestimmung der Element- bzw. Molekülbelegung an Oberflächen. Folgende Techniken sind gerade für die Untersuchung von Nanopartikeln und nanostrukturierten Oberflächen von Bedeutung: Elektronenmikroskopie (REM, TEM), Rasterkraftmikroskop (AFM), Photoelektronenspektroskopie (XPS, ESCA), Partikelgrößenverteilung (u.a. mittels Laserbeugung), Bildanalyse, IR-Spektroskopie, Elementanalytik (u.a. mittels RFA und Glimmentladungs-Massenspektrometrie). Ziel des Unternehmens ist es, in Zusammenarbeit mit den Kunden - durch systematischen Wissenstransfer - die erforderlichen Methoden frühzeitig bereitzustellen und breit nutzbar zu machen. AQuara ist nach DIN ISO 17025 akkreditiert, verfügt über die GLP/GMP-Zulassung sowie zahlreiche andere Zulassungen und nimmt regelmäßig an anerkannten Ringversuchen teil, um die Qualität ihrer Arbeit zu garantieren. www.aqura.de

NETZSCH - Hanau | Selb

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NETZSCH ist in den Bereichen "Analysieren & Prüfen", "Mahlen & Dispergieren" sowie "Pumpen & Systeme" als Entwickler und Hersteller tätig.


Hanau/Selb
Die 1873 gegründete, in 5. Generation in familiärer Hand befindliche, Firma NETZSCH beschäftigt weltweit etwa 2.500 Mitarbeiter, ca. 60 davon in ihrem Werk in Hanau (Stand 2011). Die Gruppe ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert: Im Bereich „Analysieren & Prüfen“ arbeitet das Unternehmen an Geräten und Anlagen zur Thermischen Analyse für die Materialcharakterisierung von Rohstoffen und Produkten in der Kunststoff- und Gummiindustrie, der Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Farbenindustrie, der Metallurgie sowie der Baustoff- und Keramikindustrie. Im Bereich „Mahlen & Dispergieren“, dazu gehört auch das Werk in Hanau, bietet das Unternehmen Mahlsysteme für die Nass- und Trockenmahlung, Misch- und Dispergiersysteme für Feststoffe und Suspensionen sowie Planetenmischsysteme und Auspressvorrichtungen für hochviskose Produkte. Die Produkte dieses Bereichs kommen in Industriebranchen wie der Chemie - Farben- und Lackherstellung sowie der Mineral-, Pharma- und Lebensmittelindustrie zum Einsatz. Im Bereich "Pumpen & Systeme" schließlich, werden Pumpen entwickelt und produziert, die in allen Industrieprozessen u.a. in den Branchen Umweltschutz, Nahrungs- und Genussmittel, Chemie- und Grundstoffe, Erdöl, zur Förderung nahezu aller Medien eingesetzt werden. www.netzsch.com

Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH - Heidelberg

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Heidelberg Instruments Mikrotechnik ist ein Hersteller von direktschreibenden Laser-Lithographie-Systemen.

Heidelberg Die Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH ist ein Hersteller von direktschreibenden Laser-Lithographie-Systemen. Das Unternehmen entwickelt und baut Belichtungssysteme zur Produktion von Fotomasken oder zur direkten Belichtung von Substraten. Die Lithographie-Systeme von Heidelberg Instruments können in nahezu allen Bereichen der Mikro- und Nano-Technologie eingesetzt werden. In der Forschung werden sie zur Herstellung von Mikrostrukturen auf unterschiedlichsten Materialien verwendet und in der industriellen Produktion bei der Herstellung von Flachbildschirmen, MEMS (micro-electro-mechanical systems), elektronischen Komponenten oder mikro-optischen Bauteilen. www.himt.de

S-DH GmbH - Heidelberg

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S-DH stellt u.a. Superspiegel Neutronenleiter her. Außerdem bietet das Unternehmen Bauteile für die Neutronenoptik und metallische Beschichtungen an.


Heidelberg
Die S-DH (Sputter-Dünnschichttechnik Heidelberg) GmbH, im Jahr 2000 als Ausgründung der Universität Heidelberg gestartet, stellt u.a. Superspiegel Neutronenleiter her. Dabei verbessert die von Harald Häse, dem CEO der S-DH GmbH, entwickelte Superspiegel-Beschichtung den Wirkungsgrad eines Neutronenleiters um den Faktor 4. Das Angebot der Gesellschaft umfasst alle für die Neutronenoptik benötigten Bauteile, die von Forschungseinrichtungen, die Neutronenquellen betreiben, sowie von Herstellern medizinischer Geräte zur Tumorbehandlung nachgefragt werden. Die S-DH GmbH bietet außredem metallische Beschichtungen auf planen Flächen sowie auf Rohren innen und außen an. Das Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. www.s-dh.de

Iolitec nanomaterials - Heilbronn

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Iolitec nanomaterials ist eine Unternehmenssparte der IoLiTec Ionic Liquids Technologies GmbH. Iolitec nanomaterials entwickelt Prozesse zur Herstellung von Nanopartikeln und Dispersionen dieser Partikel in ionischen Flüssigkeiten oder in Lösemitteln mit geeigneten IL Additiven.


Heilbronn
Die IoLiTec wurde im Mai 2003 gegründet und ist ein mehrfach ausgezeichnetes, Unternehmen, dessen Aktivitäten über die Produktion und Vermarktung von ionischen Flüssigkeiten hinausgehen. Neben einer sich ständig vergrößernden Standardproduktpalette von derzeit etwa 300 ionischen Flüssigkeiten für verschiedenste Zwecke (z.B. Synthese, Katalyse, Analytik, Galvanik, Wärme- und Kältetechnik, Biotechnologie, Sensortechnik) sowie etwa 40 Zwischenprodukten und 175 Nanomaterialien, die sowohl in Gramm- als auch in Multikilogramm- und Tonnen-Mengen vertrieben werden, bietet IoLiTec seit der Firmengründung ebenfalls F&E-Dienstleistungen und Auftrags¬synthesen im Bereich ionischer Flüssigkeiten an.

Das Dienstleistungsangebot reicht dabei von der Beratung über Machbarkeitsstudien bis hin zur Entwicklung marktfähiger Anwendungen, die auf ionischen Flüssigkeiten, der Nanotechnologie oder der Kombination beider Technologien basieren. Die besonderen Eigenschaften der ILs können im Bereich der Nanotechnologie z.B. die Synthese von Nanopartikeln, das Größenwachstum, die Agglomeration und die Dispergierbarkeit dieser Partikel beeinflussen. IoLiTec betreut dabei Kunden nicht nur aus dem Chemiebereich, sondern auch aus anderen Branchen, wie z.B. dem Maschinenbau, der Elektro- und der Automobilindustrie.

An seinen Standorten in Tuscaloosa/USA und Heilbronn verfügt IoLiTec über mehr als 750 m2 Produktionsflächen und Entwicklungslabors. Die Unternehmenssparte Iolitec nanomaterials entwickelt Prozesse zur Herstellung von Nanopartikeln und Dispersionen dieser Partikel in ionischen Flüssigkeiten, in organischen Lösemitteln oder Wasser mit geeigneten IL-Additiven. IoLiTec nanomaterials bietet qualitativ hochwertige Nanomaterialien wie Metalle, Metalloxide, -carbide, -nitride und Fullerene, Graphene sowie Kohlenstoffnanoröhren (CNTs) an. Darüber hinaus sind Aufschlämmungen und Dispersionen von vielen Metallen, Oxiden und CNTs - auch auf Kundenwunsch - erhältlich. www.nanomaterials.iolitec.de

HOLMENKOL AG - Heimerdingen

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Neben Skiwachs bietet HOLMENKOL Imprägnierungen, Waschmittel, Beschichtungen und Polituren für alle Arten von Outdoor-, Rad- und Wassersport an.


Heimerdingen
1922 gründete der Chemiker und Skispringer Dr. Max Fischer in Ditzingen seine eigene Firma. Die Vereinigte Wachswarenfabrik AG Hornung & Dr. Fischer ist gleichzeitig Ursprung der heutigen HOLMENKOL AG. Das Unternehmen, das der älteste Skiwachshersteller der Welt ist, spezialisiert sich seit 2002 auf nanotechnologische Beschichtungen von Materialoberflächen überall dort, wo sie beim Sport mit Wasser in jeglicher Form in Berührung kommen. Die nanotechnologischen Skiwachse weisen durch die zahlreichen Flächen-Kontaktpunkte eine hervorragende Haltbarkeit und Abriebfestigkeit auf, sind schnell und einfach aufzubringen und verringern die Reibung durch höchstmögliche Wirkstoffkonzentrationen an der Oberfläche. Neben Skiwachs bietet das Unternehmen, mit zahlreich geschützten Patenten, Imprägnierungen, Waschmittel, Beschichtungen und Polituren für alle Arten von Outdoor-, Rad- und Wassersport an. Diese Nano-Imprägnierungen erzeugen eine selbstorganisierende Oberfläche, das heißt, alle Teilchen ordnen sich definiert an und sorgen für eine flächige homogene aber atmungsaktive Oberfläche. Sobald eine Nano-Schicht abgetragen wird, übernimmt die tiefer liegende Schicht die volle Schutzfunktion. So bleibt das Grundmaterial besonders abriebstabil bzw. die Funktion der Imprägnierung trotz Abrieb erhalten Einsetzbar sind die Imprägnierungen auf nahezu allen Textilien und Trägermaterialien. www.holmenkol.com

ROWO Coating Gesellschaft für Beschichtung mbH - Herbolzheim

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ROWO entwickelt Vakuumbeschichtungsverfahren zur Beschichtung von flexiblen Substraten und bietet die Umsetzung der entsprechenden Beschichtungen (und Weiterverarbeitungsschritte) an.

Herbolzheim Seit ihrer Gründung 1991 beschäftigt sich die ROWO Coating Gesellschaft für Beschichtung mbH mit der Beschichtung von flexiblen Substraten mittels verschiedener Vakuumbeschichtungsverfahren. Für die Vakuumbeschichtung -entweder durch thermisches Verdampfen oder mittels der Kathodenzerstäubung- von Rolle zu Rolle stehen bei ROWO zwei Beschichtungsanlagen zur Verfügung. Das Rollenmaterial kann bis zu einer Breite von 1,65 m und einem maximalen Rollendurchmesser von 1,20 m beschichtet werden und auf die gewünschte Rollenbreite und Länge konfektioniert werden. Beschichtet werden können so Folien, Vliese, Gewebe und Gewirke sowie Metallfolien und –gewebe. Unter anderem lassen sich dünne Haftvermittlerschichten, elektrisch leitfähige Schichten, optisch reflektierende Schichten sowie bakterizid wirkende Schichten auf die entsprechenden Substrate abscheiden. Für höchste Anforderungen an leitfähig beschichtete Vliese/Folien wird die Vakuumbeschichtung durch eine elektrochemische Beschichtung (Bandgalvanik durch Kooperationspartner) ergänzt. Den FuE-Schwerpunkt von ROWO stellt die Entwicklung maßgeschneiderter Schichtsysteme auf Polymermaterialien dar. Weiter beschäftigt sich ROWO mit den der Beschichtung folgenden Weiterverarbeitungsschritten. Spezielles Augenmerk wird dabei auf Strukturierungsverfahren zur Entwicklung und Optimierung von Materialien für Anwendungen in der Leiterplatten- und Sensorindustrie gerichtet. www.rowo-coating.de

Viking Advanced Materials GmbH - Homburg (Saar)

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Viking entwickelt und optimiert Materialien für den Großbereich Bau. Zum Angebot gehören: Bindemittel, Beschichtungsmaterialien und Imprägnierungen.

Homburg (Saar) 2003 von Dr. Martin Schichtel und Jörg Jodlauk gegründet und im GründerChampion-Wettbewerb 2006 ausgezeichnet, entwickelt und optimiert die Viking Advanced Materials GmbH Materialien für den Großbereich Bau (Außenanlagen und Inneneinrichtungen), indem sie bereits eingeführten Produkten durch deren Veredelung weitere Eigenschaften verleiht, oder neue Systeme auf Basis eines eigenentwickelten Bindemittels aufsetzt. Das Unternehmen bietet Bindemittel (phosphatisches Bindemittel), Beschichtungsmaterialien (Glasuren, Engoben, Farben) sowie Imprägnierungen (z.B. um Oberflächen sich selbst reinigen zu lassen) an. Das Unternehmen ist ebenso im Bereich Auftragsentwicklung tätig und begleitet seine Kunden von F&E bis hin zur Integration neuer Produkte in die Fertigung. www.va-materials.com

FRITSCH GmbH - Idar-Oberstein

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FRITSCH entwickelt und produziert Mühlen, Geräte zur Partikelgrößenanalyse durch Laserbeugung, dynamische Lichtstreuung und Siebung sowie Geräte zum Teilen, Zuteilen und Reinigen.


Idar-Oberstein
FRITSCH ist einer der international führenden Hersteller anwendungsorientierter Laborgeräte zur Probenvorbereitung und Partikelgrößenanalyse.
Die auf eine, 1920 gegründete, technische Edelsteinhandlung (die Achatmörser zur Herstellung von Pulvern an Apotheken und Chemielabors vertrieb) zurückgehende FRITSCH GmbH entwickelt und produziert weitgehend im eigenen Haus Mühlen (wie Planetenmühlen, Kugelmühlen, Schneidmühlen, Rotor-/Schlagmühlen, Backenbrecher, Scheibenmühlen, Mörsermühlen), Geräte zur Partikelgrößenanalyse durch Laserbeugung, dynamische Lichtstreuung und Siebung sowie Geräte zum Teilen, Zuteilen und Reinigen. FRITSCH-Laborgeräte, ob für schnelle industrielle Anwendungen oder besonders genaue forschungstechnische Applikationen im Kontroll- und Forschungslabor, sind nach dem Qualitätsstandard ISO 9001 gefertigt. Das unabhängige Familienunternehmen beschäftigt derzeit (August 2010) 70 Mitarbeiter. www.fritsch.de

BOKELA Ingenieurgesellschaft mbH - Karlsruhe

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BOKELA ist spezialisiert auf Technologien der Ultra-, Mikro- und Nanofiltration.

Karlsruhe Die BOKELA Ingenieurgesellschaft für Mechanische Verfahrenstechnik mbH ist spezialisiert auf Technologien der Ultra-, Mikro- und Nanofiltration. Letztere beruht auf einem druckgetriebenem Membranverfahren, das Partikel im Nanometer-Bereich zurückhält. Typische Einsatzgebiete der Nanofiltration finden sich in der Lebensmittelindustrie, der Umweltechnik, der Metallverarbeitung und Galvanoindustrie bis hin zur Biotechnologie und Pharmazeutik. Hier beispielsweise dienen Verfahren der Nanofiltration zur Isolierung, Konzentrierung oder Reinigung biochemischer Wirkstoffe. www.bokela.com

Bruker AXS GmbH - Karlsruhe

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Bruker AXS entwickelt und fertigt Analysesysteme für materialwissenschaftliche Untersuchungen.

Karlsruhe Die Bruker AXS GmbH stellt Analysesysteme für materialwissenschaftliche Untersuchungen her. Im Bereich der Analyse von Nanostruktur-Materialien entwickelt Bruker AXS apparative Ausrüstungen für das Gebiet der Kleinwinkel-Röntgenstreuung SAXS (Small-Angle X-ray Scattering). Hier liefert der sogenannte "NanoStar" von Bruker Informationen zu Partikelgröße und Größenverteilungen von 1 bis 100 nm sowie zu Form und Orientierungsverteilungen in Flüssigkeiten, Pulvern und massiven Proben. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Herstellung von Rasterkraftmikroskopen zur mechanischen Abtastung von Oberflächen und Messung atomarer Kräfte auf der Nanometerskala. www.bruker-axs.de

Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG - Karlsruhe

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PI entwickelt und produziert Präzionsapparate für Forschungsanwendungen in Industrie und Wissenschaft.

Karlsruhe Physik Instrumente (PI) hat sich in den letzten vier Jahrzehnten zum führenden Hersteller piezokeramischer Antriebe entwickelt, die als hochpräzise, kompakte und zuverlässige Positioniersysteme Verwendung finden.

Ein breites Angebot von Positioniersystemen mit motorischen oder piezoelektrischen Antrieben für bis zu sechs Bewegungsachsen, Hexapoden, Nanometer-Sensorik, Ansteuerelektroniken und Software wird durch kundenspezifische Lösungen ergänzt.
Alle Schlüsseltechnologien werden im eigenen Haus entwickelt. Dadurch kann jede Phase vom Design bis hin zur Auslieferung und jede Komponente kontrolliert werden: die Präzisionsmechanik und Elektronik ebenso wie die Positionssensorik und die Piezokeramiken bzw. -aktoren. Letztere werden bei der Tochterfirma PI Ceramic gefertigt.

In allen wichtigen Märkten ist PI mit eigenen Vertriebs- und Serviceniederlassungen vertreten. Weltweit sind über 500 Mitarbeiter beschäftigt (Stand 2011). www.physikinstrumente.de

Palas GmbH - Karlsruhe

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Palas ist spezialisiert auf die Herstellung von Präzisionsgeräten zur Partikelerzeugung und Partikelmessung.

Karlsruhe Die Palas GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von Präzisionsgeräten zur Partikelerzeugung und Partikelmessung. Die in Forschungseinrichtungen und Unternehmen eingesetzten Instrumente werden in der Feinstaubmessung bis hin zur medizinischen Inhalationsforschung verwendet. Für die Charakterisierung inhalierbarer Aerosole, die in der therapeutischen Anwendung in Form von Sprays verabreicht werden, liefert Palas beispielsweise Streulichtspektrometer, mit deren Hilfe sich Wirkstoffpartikel im Bereich von ca. 120 nm - 40 nm vermessen lassen. www.palas.de

StoCretec GmbH - Kriftel

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StoCretec entwickelt, produziert und vermarktet Systeme und Dienstleistungen, welche die Substanz und Funktion von Bauwerken instand setzen bzw. vor Schäden schützen.


Kriftel
Die StoCretec GmbH ist im Bereich der Wert- und Funktionserhaltung von Bauwerken aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton tätig. Die StoCretec GmbH forscht, entwickelt, produziert und vermarktet Systeme und Dienstleistungen, welche die Substanz und Funktion von Bauwerken des Hochbaus, Ingenieurbaus und des Industriebaus instand setzen und dauerhaft vor Schäden schützen. Das Unternehmen bietet Produktsysteme für Betonschutz und Betoninstandsetzung im Verkehrs- und Wasserbau, für Kläranlagen, Kraftwerke, Parkhäuser, Fassade und Balkon sowie Produktsysteme für die Bodenbeschichtung gewerblicher- und öffentlicher Einrichtungen, von Industrieflächen, Reinräumen und Parkdecks. www.stocretec.de

Adolf Würth GmbH & Co. KG - Künzelsau

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Würth ist führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für die professionelle Anwendung.

Künzelsau Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist das deutsche Mutterunternehmen und die größte Einzelgesellschaft der weltweit aktiven Würth-Gruppe. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für die professionelle Anwendung. Das Unternehmen bietet ein Verkaufsprogramm aus über 100.000 Produkten mit hohem Qualitätsanspruch. Die Produktpalette umfasst u.a. Schrauben, Schraubenzubehör, Dübel, chemisch-technische Produkte, Möbel- und Baubeschläge, Werkzeuge, Bensevorratungs- und Entnahmesysteme sowie Produkte für den Arbeitsschutz. Zu den Kunden zählen rund 450.000 Handwerker und Industriebetriebe, die von über 2.800 Außendienstmitarbeitern betreut werden. Neben seinen Handelsaktivitäten, ist das Unternehmen auch als Produzent tätig und verfügt über umfangreiche FuE.

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG beschäftigt deutschlandweit über 5.500 Mitarbeiter (Stand 2011) und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 1,23 Milliarden Euro. Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aus mehr als 400 Gesellschaften in 84 Ländern und beschäftigt über 64.000 Mitarbeiter (Stand 2011). Davon sind über 30.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die Würth-Gruppe einen Umsatz von 8,6 Milliarden Euro.

Die sog. Allied Companies (die über 40% des Umsatzes des Gruppe ausmachen) ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Solarmodule und Finanzdienstleistungen.  www.wuerth.de

Sensitec GmbH - Lahnau | Mainz | Wetzlar

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Sensitec entwickelt, fertigt und vermarktet Produkte und Lösungen für die Messung und Regelung von magnetischen, elektrischen und mechanischen Größen.


Lahnau/Mainz/Wetzlar
Die Sensitec GmbH ist führend in der magnetoresistiven Sensor-Technologie und in magnetischen Mikrosystemen. Die Kernkompetenz ist die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Produkten und Lösungen für die Messung und Regelung von magnetischen, elektrischen und mechanischen Größen. Magnetoresistive Sensoren von Sensitec kommen überall dort zum Einsatz, wo Bewegung kontrolliert und gesteuert wird, wo Wege, Winkel, Positionen, elektrische Ströme oder magnetische Felder gemessen. Hauptanwendungsbereiche sind die industrielle Automation, der Automotive-Sektor, die Antriebstechnik, die Luft- und Raumfahrt sowie die Medizintechnik. Sensitec hat zahlreiche Patente und Lizenzen zur Herstellung und Anwendung von MR-Sensoren erworben. Am Standort Mainz verfügt Sensitec über Europas modernste und leistungsfähigste Fabrik für MR-Sensoren. Die Komplettierung zu kundenspezifischen Sensorsystemen erfolgt am Standort Lahnau, wo die Bereiche Verwaltung, Vertrieb, Entwicklung und Systemfertigung ansässig sind. Im Jahr 2010 beschäftigte Sensitec insgesamt 140 Mitarbeiter.

Sensitec wurde 1999 in Lahnau gegründet. Im Jahr 2000 erfolgte die Übernahme des Instituts für Mikrostrukturtechnologie und Optoelektronik (IMO) in Wetzlar. 2003 erwarb Sensitec die Waferfabrik für AMR- und GMR-Sensorik in Mainz. Sensitec hat sich mit entsprechender Qualifizierung auf dem Automobilmarkt etabliert und wird in Kürze die ISO/TS 16949:2002 Zertifizierung erlangen. Sensitec arbeitet im Verbund mit Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen an der Entwicklung zukunftsfähiger Produkte, was insbesondere vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. www.sensitec.com

H.C. Starck - Goslar | Laufenburg

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Die Unternehmensgruppe entwickelt und produziert sowohl hochschmelzende Metall- und Keramikpulver als auch daraus hergestellte Konstruktions- und Funktionsteile.


Laufenburg - Goslar 
Die H.C. Starck Unternehmensgruppe produziert weltweit an 13 Standorten sowohl hochschmelzende Metall- und Keramikpulver als auch daraus hergestellte Konstruktions- und Funktionsteile. Diese finden vielfältige Anwendungen in der Elektronik, in der Energie- und Umwelttechnik, im Werkzeug- und Maschinenbau, in der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie, in der Medizintechnik und in der chemischen Industrie. Zum Produktportfolio gehören weiterhin elektrisch leitende und halbleitende Polymere, die vorrangig in der Elektronik und Informationstechnologie eingesetzt werden. Viele dieser Pulver sind nanoskalig oder nanostrukturiert, um im Bau- oder Funktionsteil die entsprechende Performance zu erreichen. Beispiele sind Tantal- und Niobpulver für Kondensatoren mit höchsten Ladungsdichten bzw. Kapazitäten, Hartstoffpulver für Hochleistungs- und Präzisionswerkzeuge sowie Suspensionen mit nanoskaligen Polytiophenteilchen. Mit dem Know-how und im Auftrag der Bayer Material Science AG hat H.C. Starck in Laufenburg eine Pilotanlage zur Herstellung von MWCNTs (Multiwall Carbon Nano Tubes) im Tonnenmaßstab. H.C. Starck nutzt vielfältige Forschungskooperationen mit Universitäten und Instituten, um Produkte und Technologien, u.a. im Bereich der Nanoprodukte und -technik zu entwickeln. www.hcstark.de

Lithonplus GmbH & Co. KG - Lingenfeld

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Lithonplus entwickelt, produziert und vertreibt Pflaster- und Plattensysteme sowie Produkte für die Flächenbegrenzung, Flächenentwässerung, Hangbefestigung oder Stadtgestaltung.

Lingenfeld Die Lithonplus GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf Steinprodukte für Flächengestaltungen in den Bereichen Wirtschaftsbau, Wohnungsbau, Straßen- und Gartenbau. Hierzu produziert und vertreibt das Unternehmen ein umfangreiches Sortiment an Pflaster- und Plattensystemen, Produkte für die Flächenbegrenzung, Flächenentwässerung, Hangbefestigung oder Stadtgestaltung. Lithonplus legt besonderen Wert auf Forschung und Entwicklung, um seine Produkte um neue Formen, Farben und Funktionen zu erweitern. Beispiel für die Nutzung der Nanotechnologie ist die sogenannte "bionic cleanable structure (b.c.s.)-Technologie", die das Unternehmen für den Oberflächenschutz von Pflasterbausteinen oder Terrassenplatten einsetzt. Weiterhin ist es dem Unternehmen gelungen, Steinplatten oder Pflaster mit photokatalytischen Eigenschaften auszustatten. Der hierfür verwendete Betonbaustoff enthält nano-kristallines Titandioxid, das an der Betonoberfläche als Photokatalysator wirksam ist und so den Luftschadstoff Stickstoffdioxid chemisch umwandelt und unschädlich macht. www.lithonplus.de

Schäfer-Additivsysteme GmbH - Ludwigshafen

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Schäfer-Additivsysteme stellt Additivsysteme für Firmen in der Kautschuk-, Kunststoff- und Schmierstoffindustrie her und beliefert Unternehmen in der pharmazeutischen und chemischen Industrie mit Feinchemikalien.

Ludwigshafen Die Schäfer-Additivsysteme GmbH wurde 2003 gegründet. Das Unternehmen stellt Additivsysteme für Firmen in der Kautschuk-, Kunststoff- und Schmierstoffindustrie her und beliefert Unternehmen in der pharmazeutischen und chemischen Industrie mit Feinchemikalien. Plattform der Aktivitäten ist das Technologiezentrum Ludwigshafen mit seinem Gründerzentrum chem2biz auf dem Werksgelände der BASF SE. Das Unternehmen unterhält enge Forschungsbeziehungen zu Hochschulen und Firmen der chemischen Industrie. Schwerpunkte der Produktentwicklung sind Additivsysteme und Katalysatoren auf Basis nachwachsender Rohstoffe sowie die Anwendung nanotechnologischer Produkte zur Erzeugung neuartiger Eigenschaftsprofile. Auf dieser Grundlage werden neue Stabilisatorsysteme etwa für Pflanzenöle, Kunststoffe oder Klebstoffe unter dem Markenamen "LUBIO" angeboten und erfolgreich im Markt eingesetzt. www.schaefer-additivsysteme.de

GS GLOVEBOX Systemtechnik GmbH - Malsch

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GS GLOVEBOX entwickelt und produziert für Forschungseinrichtungen und Unternehmen "Handschuhboxen".

Malsch Die GS GLOVEBOX Systemtechnik GmbH entwickelt und baut für Forschungseinrichtungen und Unternehmen sogenannte "Handschuhboxen". Der Zweck einer Handschuhbox besteht darin, mit Materialien abgeschirmt vor Umgebungsbedingungen sauber und sicher arbeiten zu können. Die Box ist hierzu hermetisch verschlossen sowie in ihrem Inneren leichter Überdruck herrscht. Dieser verhindert bei einer Beschädigung das Eindringen von Außenluft. Zudem besteht die Möglichkeit, in der Box unter den Bedingungen einer definierten Atmosphäre zu arbeiten. Da viele Materialien, die heute für das Themengebiet der gedruckten Elektronik bearbeitet werden, mit dem in der Umgebungsluft enthaltenen Sauerstoff reagieren und dabei zerstört werden, sind Gloveboxen das Mittel der Wahl zu deren Untersuchung und Herstellung. Voraussetzung hierfür ist eine sauerstofffreie Atmoshäre, die in der Box durch ein Inertgas sichergestellt ist. Die isolierte Arbeit in der Box ist über armlange und gleichfalls gasdichte Kunststoffhandschuhe möglich. www.glovebox-systemtechnik.de

Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH  - Mannheim

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Fuchs entwickelt, produziert und vermarktet Schmierstoffe und ist Schmierstofflieferant der deutschen Automobilindustrie.

Mannheim Die Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH ist eine operative Gesellschaft der Fuchs Petrolub AG, einem auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Schmierstoffen fokussierten, global tätigen Konzern. Das Unternehmen ist Schmierstofflieferant der deutschen Automobilindustrie, insbesondere von Erstbetriebsschmierstoffen (Motorenöle, Getriebeöle, Stoßdämpferöle, Schmierfette). In Reaktion auf die Anforderungen dieses Kundenkreises, hat Fuchs die Prüfkapazitäten, insbesondere für die mechanisch-dynamischen Prüfmethoden, in den letzten zehn Jahren ausgebaut. In 2009 plant das Unternehmen in Mannheim die Errichtung eines Technologie- und Vertriebszentrums. Viele Schmierstoffanwendungen stehen - wie nahezu alle technischen Systeme - unter einem ständigen Druck in Hinsicht auf Leistungs- und Effizienzsteigerung sowie verbesserte Umweltverträglichkeit. Dies erfordert eine stetige Weiterentwicklung. Vor diesem Hintergrund befasst sich Fuchs als forschendes Unternehmen in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen auch mit der Modifizierung von Schmierstoffen durch Einsatz von Nanomaterialien. Ziel dieser Entwicklungsarbeit ist die tribologische Optimierung von geschmierten Systemen, also die Senkung von Reibung und Verschleiß in realen Aggregaten des Alltags. www.fuchs-europe.de

Rhein Chemie Rheinau GmbH - Mannheim

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Rhein Chemie Rheinau entwickelt und produziert Additive und Spezialitäten für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie.

Mannheim Die Rhein Chemie Rheinau GmbH entwickelt und produziert Additive und Spezialitäten für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. Hierbei greift das Unternehmen auch auf Fähigkeiten des Mutterkonzerns Lanxess zurück und kooperiert mit Forschungseinrichtungen und industriellen Herstellern. Beispielsweise auf dem Gebiet der Hochtemperatur-Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzellen (HT-PEM-BZ). Der Einbau organischer Nano-Additive in die Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM) bewirkt eine Verbesserung der Brennstoffzellenleistung und verlängert ihre Lebensdauer. Im Rahmen seiner Entwicklungsberatung für Kunden betreibt das Unternehmen anwendungstechnische Entwicklungs- und Prüflabors weltweit und führt regelmäßig Feldtests auf Produktionsmaschinen oder in Aggregaten im Praxiseinsatz durch. Viele dieser Prüfungen finden in Zusammenarbeit mit technischen Instituten und Universitäten statt. www.rheinchemie.com

TIB Chemicals AG - Mannheim

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TIB Chemicals produziert sowohl Basischemikalien als auch anorganische Spezialchemikalien. Weiterhin entwickelt und produziert das Unternehmen Korrosionsschutzbeschichtungen.

Mannheim Die TIB Chemicals AG produziert Basischemikalien für die Chemieindustrie und anorganische Spezialchemikalien für die Lack- und Farbenindustrie. Darüber hinaus entwickelt und produziert das Unternehmen Beschichtungen als Korrosionsschutz für Pipelines und Rohrleitungen, die in den technischen Großsystemen der Öl- und Gasindustrie oder beim Kraftwerks- und Tankbau Verwendung finden. www.tib-chemicals.com

inomat GmbH - Neunkirchen

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inomat entwickelt, produziert und vertreibt Werkstoffe auf der Basis chemischer Nanotechnologie.

Neunkirchen Die im Jahr 2000 gegründete inomat GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Werkstoffe auf der Basis chemischer Nanotechnologie. Unter der eingetragenen Marke ino® wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Produktreihen entwickelt. Dies geschieht vornehmlich im Kundenauftrag, vereinzelt aber auch im Rahmen eigenfinanzierter Forschung und Entwicklung. Auf einem im Firmenbesitz befindlichen Gesamtareal von 2.700 Quadratmetern wurden im Jahr 2009 deutsche Markenprodukte im zweistelligen Tonnenbereich produziert und an die Kunden der Gesellschaft ausgeliefert. In Anerkennung der bisherigen erfolgreichen Geschäftsentwicklung wurde die inomat GmbH im März 2010 Jahres von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" als "Ort der Ideen" ausgezeichnet. Aktuell (Stand März 2010) beschäftigt inomat sieben Mitarbeiter aus unterschiedlichen Disziplinen.  www.inomat.de

Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG - Ober-Ramstadt

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Die Caparol-Gruppe ist Marktführer bei Baufarben in Deutschland, Österreich und der Türkei sowie die Nummer 3 in Europa.

Ober-Ramstadt Die Caparol-Gruppe unter dem Dach der Deutschen Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG (DAW) ist mit einem Jahresumsatz von zuletzt rund einer Milliarde Euro (Stand 2010) Marktführer bei Baufarben in Deutschland, Österreich und der Türkei sowie die Nummer 3 in Europa.

1700 Tonnen Farbe produziert Caparol in den Hauptzeiten im Sommer täglich allein am Standort Ober-Ramstadt. An diesen Tagen werden rund 100 000 Gebinde aller Größenordnungen mit Farbe gefüllt. Den Farbschattierungen seien dabei keine Grenzen gesetzt: „Wir haben über eine Million Farbtonrezepturen im Repertoire und entwickeln jedes Jahr auf Kundenwunsch bis zu 12 000 Sonderfarbtöne“, so Pressesprecher Franz Dörner. Heimwerkern ist aus der DAW-Produktpalette die «meistverkaufte Innenfarbe Europas» ein Begriff: «Alpinaweiß», das 1901 als «Pulverfarbe für Innen» auf den Markt kam.

Das 1895 von Robert Murjahn gegründete Unternehmen, das auch Lacke, Lasuren und Materialien für Dämmtechnik herstellt, verantwortet eine Reihe von Neuerungen in den Bereichen der Farben, Lacke und Beschichtungen. Zum Beispiel das System NespriTec zur nebelfreien Beschichtung, die emissions- und lösemittelfreien E.L.F.-Farben oder die Nano-Quarz-Gitter Technologie für langfristig saubere und farbtonstabile Fassaden. Die Produkte aus Südhessen sind an prominenten Orten zu finden: Im Bundeskanzleramt etwa sind die Innenwände mit Indeko-plus gestrichen, in Sankt Petersburg wurden anlässlich des 300. Geburtstags der Stadt mehr als 100 Hausfassaden mit Caparol-Farben restauriert und auch an der Restaurierung des Brandenburger Tors vor einigen Jahren waren die Südhessen beteiligt. Und für den Bau der Allianz-Arena in München entwickelte Caparol nach eigenen Angaben «eine metallisch wirkende Spezialbeschichtung», um den Lichtfarben rot, blau und weiß - die anzeigen, ob die Bayern, die Löwen, oder keiner von beiden gerade spielt - eine «neutrale Farbigkeit entgegenzusetzen».

Inzwischen ist die Caparol-Gruppe weltweit in über 30 Ländern tätig. Mit ihren 5000 Mitarbeitern (Stand 2011) hat sie zum Beispiel Gesellschaften und Produktionsstätten in Österreich, Italien, Schweden und Frankreich sowie Vertriebsstützpunkte in ganz Europa. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz beträgt bald 40 Prozent – und soll weiter steigen. www.caparol.de

Alfred Clouth Lackfabrik GmbH & Co. KG - Offenbach

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Clou entwickelt und produziert wasserlösliche oder lösemittelhaltige Holzbeizen und -lacke, Wachse, Lasuren und Öle sowie Reparatur- und Retuschiermittel.

Offenbach/M. Alfred Clouth Lackfabrik GmbH & Co. KG Unternehmensgründer Alfred Clouth begann 1917 in seiner kleinen Frankfurter Werkstatt mit zwei Mitarbeitern, Holzbeizen und Schellack zu produzieren. Seitdem wurde und wird das Produkt-Sortiment permanent weiter entwickelt und ergänzt und reicht heute von wasserlöslichen oder lösemittelhaltigen Holzbeizen und -lacken in verschiedenen Farbtönen, über Wachse, Lasuren und Öle zum Schutz und zur Pflege von Holzoberflächen bis hin zu speziellen Reparatur- und Retuschiermitteln. Im Forschungsgebiet der Nanotechnologie hat das Unternehmen Lacke mit neuen funktionalen Eigenschaften entwickelt. Darüber hinaus hat sich CLOU in den vergangenen Jahren zusehends vom reinen Farben- und Lackhersteller zum Systemanbieter entwickelt und vertreibt heute neben den eigenen Produkten auch die zur Holzverarbeitung notwendigen Kleber und Leime von Henkel (Ponal / Pattex), die dafür benötigten Maschinen und Werkzeuge von GUPFO sowie Teroson-Dichtmassen, -bänder, -folien und -schäume.  Die 2008 erworbene Mehrheitsbeteiligung an ASUSO stärkt die Marktposition in den Bereichen Öle, Wachse sowie lösemittelhaltige und wasserverdünnbare Holzschutzmittel. Heute (Stand April 2010) arbeiten bei Clou etwa 200 Mitarbeiter. www.clou.de

manroland AG - Offenbach | Augsburg | Plauen

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Rollen- und Bogenoffsetmaschinen von manroland kommen im Werbe-, Verlags- und Verpackungsdruck zum Einsatz.


Offenbach | Augsburg | Plauen
manroland Rollen- und Bogenoffsetmaschinen kommen im Werbe-, Verlags- und Verpackungsdruck zum Einsatz. Dabei sorgt die manroland AG für Konzeption, Projektierung, Ausrüstung, Bau und Inbetriebnahme von Druckereien im Bogen- und Rollenmaschinenbereich von der Vorstufe über die Drucktechnik bis zur Weiterverarbeitung.

Mit manroland Mechatronische Systeme in Plauen haben Drittkunden die Möglichkeit, die Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten durch die komplette Übernahme und Fertigstellung von Projekten, aufbauend auf der Fertigung von bis auf Mikrometer genau arbeitenden Anlagen, durch manroland erledigen zu lassen. Außerdem bietet manroland mit seinem Industrieservice Personaldienstleistungen für ein weites Portfolio von Facharbeiteraufgaben ebenso an, wie für Ingenieurs-Dienstleistungen und das Projektgeschäft. Das internationale Vertriebs- und Servicenetz mit rund 100 Gesellschaften vermarktet neben den eigenen Produkten Inkjetdigitaldrucksysteme von Océ und den Druckprozess begleitende Geräte und Verbrauchsmaterialien.

Das Unternehmen, das in Augsburg 2.375, in Offenbach 1.963 und in Plauen 726 Mitarbeiter sowie weltweit außerdem 1.436 Mitarbeiter beschäftigt (Stand 31.03.2011), hat im Geschäftsjahr 2010, bei einem Exportanteil von 80 Prozent, einen Umsatz von 942 Mio. Euro erwirtschaftet. www.manroland.com

Kratzer GmbH & Co. KG - Offenburg

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Kratzer ist ein im Bereich Zerspanungstechnik tätiges Familienunternehmen, das hochgenaue Dreh-, Fräs- und Schleifteile sowie komplette Baugruppen fertigt.


Offenburg
Die 1962 gegründete Kratzer GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches, im Bereich Zerspanungstechnik tätiges, Familienunternehmen, das an zwei Standorten in Offenburg hochgenaue Dreh-, Fräs- und Schleifteile sowie komplette Baugruppen fertigt. Kratzer stellt vor allem komplexe Teile, die bis zu 15 verschiedene Arbeitsgänge erforderlich machen, her. Die rund 50 Kunden des Unternehmens, die in den Bereichen Analyse- und Medizintechnik, Hydraulik / Pneumatik, Meß- und Regeltechnik, Geräte- und Maschinenbau, Luftfahrtechnik und Automotive arbeiten und in verschiedensten Ländern angesiedelt sind, geben Stückzahlen zwischen 100 und 3,5 Millionen pro Jahr in Auftrag. Kratzer unterstützt außerdem bei der Entwicklung der Teile, wie zum Beispiel beim Body Oszillator für „ACC“ (Adaptive Cruise Control), einem Fahrerassistenzsystem der neuesten Generation. Insgesamt arbeiten derzeit mehr als 230 Menschen in den beiden Werken von Kratzer, die 2010 einen Umsatz von vermutlich etwa 34 Mio. Euro erwirtschaften werden. Kratzer ist zertifiziert nach ISO TS 16949, ISO 9001, ISO 14001 und ISO 13485. www.kratzer.de

Admedes Schüssler GmbH - Pforzheim

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Admedes Schüssler verarbeitet Spezialmetalle für die Medizintechnik und ist auf dem Gebiet der ultrapräzisen Laserschneidetechnik tätig.

Pforzheim Die Admedes Schüssler GmbH verarbeitet Spezialmetalle für die Medizintechnik und ist auf dem Gebiet der ultrapräzisen Laserschneidetechnik tätig. Das Unternehmen ist u. a. spezialisiert auf den Werkstoff Nitinol, eine Nickel-Titan-Legierung, die aufgrund ihrer bioverträglichen Eigenschaften im Bereich der Chirurgietechnik breit zur Anwendung kommt. Einen Schwerpunkt hat das Unternehmen hierbei auf die Herstellung und Formgebung von selbstexpandierenden Gefäßimplataten (Stents) gelegt. www.admedes.com

Maschinenfabrik Arnold GmbH & Co.KG - Ravensburg

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Arnold entwickelt und fertigt komplexe Lasersysteme, die zugehörigen Automatisierungskomponenten sowie die Vorrichtungstechnik.

Ravensburg Die Maschinenfabrik Arnold GmbH & Co.KG wurde 1919 von dem Mechanikermeister Anton Arnold als Mechanische Werkstätte, Reparaturbetrieb und Spezialschweißerei für Guß und Alu gegründet. Seit über zwanzig Jahren ist die Entwicklung und Fertigung komplexer Lasersysteme nebst der erforderlichen Automatisierungskomponenten und Vorrichtungstechnik das wichtigste Produkt des Familienunternehmens. Kernkompetenzen von Arnold sind dabei die am Bauteil orientierte Prozeßentwicklung, der hierzu erforderliche modulare Maschinenbau sowie die Integration einer überall einsetzbaren und akzeptierten Steuerungstechnik. Das Unternehmen bietet Zerspanung und Laserbearbeitung auch als Lohnleistungen an. Das Unternehmen beschäftigt derzeit (Stand August 2010) 70 Mitarbeiter. Arnold ist gemäß den Qualitätsmanagementsystemen ISO 9001, ISO 14001 und VDA 6.4 zertifiziert. www.arnold-rv.de

Kleindiek Nanotechnik GmbH - Reutlingen

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Kleindiek ist ein Entwickler und Hersteller von Präzisionsapparaturen für materialwissenschaftliche Forschungsanwendungen in Industrie und Wissenschaft.


Reutlingen
Die Kleindiek Nanotechnik GmbH ist ein Entwickler und Hersteller von Präzisionsapparaturen für materialwissenschaftliche Forschungsanwendungen in Industrie und Wissenschaft. Zur Produktpalette zählen Mikromanipulatoren, die mit Elektronenmikroskopen verschiedenster Hersteller und Bauart eingesetzt werden können. Diese "Nano-Workstations" ermöglichen z. B. die exakte Zielpräparation von kleinsten Probenbereichen (TEM-Liftout), elektrische Messungen auf kleinsten Strukturen (45nm Technologie) oder die Messung von mechanischen Eigenschaften (Nanoindentation, Zugmessungen etc.). Die "Nano-Workstations" von Kleindiek Nanotechnik lassen sich für metallische, keramische und polymere bis hin zu biologischen Werkstoffen einsetzen. www.nanotechnik.com

IBACON GmbH - Rossdorf

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IBACON ist ein unabhängiges Auftragsforschungsinstitut für die chemische Industrie, das Studien nach „Guter Laborpraxis“ (GLP) für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien, Bioziden, Veterinärarzneimitteln und Arzneimitteln durchführt.


Rossdorf
Das Institut für Biologische Analytik und Consulting ist ein unabhängiges Auftragsforschungsinstitut für die chemische Industrie, das Studien nach „Guter Laborpraxis“ (GLP) für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien, Bioziden, Veterinärarzneimitteln und Arzneimitteln durchführt. Das Untersuchungsspektrum reicht von der physikalisch-chemischen Charakterisierung, über Verhalten und Verbleib der Chemikalien in der Umwelt bis zum Schwerpunkt des Instituts: der Ökotoxikologie. Begleit- und Rückstandsuntersuchungen sowie Methodenetablierung und -validierung sind Aufgaben, die die chemische Analytik der IBACON übernimmt. Das Institut bietet sowohl standardisierte Studien als auch auf Kundenwünsche zugeschnittene Studien an – jeweils nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft und der "Guidelines".

Die Zulassung von Nanomaterialien ist noch nicht ausreichend geregelt und die Testverfahren müssen an die speziellen Herausforderungen, die mit der Testung von Nanomaterialien einhergehen, angepasst werden. IBACON führt gemeinsam mit der RWTH Aachen ein Forschungsprojekt des Umweltbundesamts durch. Hierbei werden Umweltrisiken durch Nanomaterialien unter Beachtung relevanter Expositionsszenarien untersucht. IBACON möchte mit diesem Projekt zur sicheren Anwendung von Nanomaterialien beitragen und sich auf die routinemäßige Testung von Nanomaterialien vorbereiten.

IBACON wurde 1994 gegründet und ist seitdem GLP zertifiziert. Die Mitarbeiter des Unternehmens haben langjährige Erfahrungen in Testentwicklung und Testdurchführung.Insgesamt beschäftigt IBACON ca. 100 Mitarbeiter (Stand 2011). www.ibacon.com


ItN-Nanovation AG - Saarbrücken

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ItN entwickelt keramische Produkte wie Filtersysteme und Beschichtungen für industrielle Großabnehmer. Das dafür erforderliche nanoskalige Pulver stellt das Unternehmen selbst her.

Saarbrücken die 2000 gegründete und seit 2006 börsennotierte ItN-Nanovation AG, die etwa 40 Mitarbeiter beschäftigt (Stand Januar 2010), entwickelt keramische Produkte wie Filtersysteme und Beschichtungen für industrielle Großabnehmer. Das dafür erforderliche nanoskalige Pulver stellt das Unternehmen selbst her. Die keramischen Flachmembranen der ItN Nanovation können zur Wasseraufbereitung, Abwasserreinigung, Nachfiltration sowie zur Trennung von Öl und Wasser eingesetzt werden. Die Beschichtungen finden als Schutz- und Katalyseschichten in Backöfen, Gießereien oder auch in Heizkraftwerken und Müllverbrennungsanlagen Verwendung. www.itn-nanovation.com

Kugler GmbH - Salem

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Kugler ist Entwickler und Hersteller von Maschinen- und Maschinenkomponenten zur Bearbeitung von hochpräzisen Werkstücken in der Kunststoff- oder Metallindustrie.

Salem Die Kugler GmbH ist ein Entwickler und Hersteller von Maschinen- und Maschinenkomponenten zur Bearbeitung von hochpräzisen Werkstücken in der Kunststoff- oder Metallindustrie. Beispielsweise liefert das Unternehmen ultrapräzise Fräs- und Drehmaschinen sowie Maschinen zur Mikrostrukturierung mit spanenden Werkzeugen oder Laser. Auf diesem Gebiet ist Kugler auf Laseroptiken und Laserkomponenten spezialisiert. Als forschendes Unternehmen engagiert sich Kugler u. a. auf dem Gebiet der Nanostrukturierung von Metalloberflächen mittels holografischer Prägevorlagen (Holo-Impact). Hierbei sollen die technischen Verfahrensgrundlagen zur Abformung mikro- und nanostrukturierter holografischer Vorlagen (Prägehologramme) entwickelt werden. Ziel ist die Herstellung von Hologrammen für optische Elemente, den Plagiatschutz sowie für dekorative oder sicherheitsrelevante Anwendungen in der Druck- und Verpackungsindustrie. www.kugler-precision.com

Natepro Produktions und Vertriebs GmbH - Schlüchtern - Niederzell

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Natepro ist spezialisiert auf Oberflächen-Versiegelungssysteme, die auf den Wirkungsmechanismen der chemischen Nanotechnologie beruhen.

Schlüchtern - Niederzell Die Natepro Produktions und Vertriebs GmbH wurde 2006 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Oberflächen-Versiegelungssysteme, die auf den Wirkungsmechanismen der chemischen Nanotechnologie beruhen. Schmutzabweisende und Anti-Korrosionsmaterialien für Baustoffe, Stahl, Aluminium, Edelstahl und Glas stehen dabei im Vordergrund. Das Unternehmen kooperiert mit Forschungslabors und versteht sich als ein Nano-Kompetenzzentrum, das die Anwendungsmöglichkeiten der Nanotechnolgie einem breiten Publikum aus Industrie, Handel und Handwerk nahebringen will. Zudem setzt sich das Unternehmen für eine langfristige Qualitätssicherung von Nanoprodukten ein und befürwortet die Einführung eines Qualitätssiegels, über welches einheitliche Standards auch im Gebiet des Verbraucherschutzes gewährleistet sind. www.natepro.com

Kleinmann GmbH - Sonnenbühl

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Kleinmann ist der weltweit größte "echte" Hersteller für EDV-Reinigungs-Produkte.

Sonnenbühl Die 1979 gegründete Kleinmann GmbH beschäftigt als mittelständischer Familienbetrieb etwa 100 Mitarbeiter in zwei Werken. Das Unternehmen ist der weltweit größte "echte" Hersteller für EDV-Reinigungs-Produkte mit Schwerpunkt Produktion von Eigenmarken für Markenartikler. Die Fertigung des Unternehmens umfaßt sowohl - für kleinere Produktionsmengen - Handabfüllmaschinen, als auch - für sehr große Mengen – vollautomatische Produktionsanlagen. In der unternehmenseigenen chemischen Abteilung werden Qualitätskontrollen durchgeführt und Produkte entwickelt. Die Forschungsbereiche erstrecken sich von der "Computer- und Büro-Reinigung" bis zu "Healthcare & Hygiene". www.kleinmann.net

OWIS GmbH - Staufen

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OWIS entwickelt und fertigt hochpräzise optomechanische Komponenten, Strahlführungssysteme sowie Positioniersysteme für die wissenschaftliche Forschung und die Industrie.

Staufen Das Angebot der 1980 gegründeten OWIS GmbH umfasst hochpräzise optomechanische Komponenten, Strahlführungssysteme sowie Positioniersysteme für die wissenschaftliche Forschung und die Industrie. Die OWIS Produkte kommen dabei als Standard aber auch als applikationsspezifische Lösungen in Informationstechnik, Biotechnik und Medizin genauso zum Einsatz, wie in der Bildverarbeitung oder der Halbleiter-Industrie, der Druckindustrie und dem Maschinenbau. Neben der hochmodernen Fertigung verfügt das Unternehmen über eine eigene Entwicklungsabteilung und versteht sich als Systempartner für die Verbindung von Makro-, Mikro- und Nanowelten. Am Standort Staufen sind derzeit (August 2010) 50 Mitarbeiter beschäftigt. Das weltweit über eigene Vertriebseinheiten und Vertretungen präsente Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. www.owis-staufen.de

alutec metal innovations GmbH & Co. KG - Sternenfels

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alutec entwickelt und produziert Antriebselemente, Kolben, Kühlkörper, bearbeitete Aluminium-Profile und Gehäuse mittels Kaltfließpress-Technik als hochpräzise Bauteile aus Aluminium.

Sternenfels Die alutec metal innovations GmbH & Co. KG, gegründet im Jahre 1988, produziert mit derzeit etwa 170 Mitarbeitern (Stand 6/2011) kundenspezifische Lösungen aus Aluminium. Die Produkte von alutec sind überwiegend einteilig und reichen von Antriebselementen, Kolben und Kühlkörpern über bearbeitete Aluminium-Profile bis hin zu Gehäusen. Diese finden ihren Einsatz sowohl in mechanischen wie auch Applikationen der Leistungselektronik. 85 Prozent des Umsatzes entfallen auf die großen Systemzulieferer der Automobilproduzenten.

Alutec fertigt nach Kundenauftrag ausschließlich die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelten Produkte. Die Firma ist damit ein mittelständisches Unternehmen, das sich gegenüber seinen Kunden als Prozessspezialist mit einmaligen Kompetenzen in der konsequenten Nutzung und Weiterentwicklung der Kaltfließpress-Technologie für hochpräzise Bauteile aus Aluminium positioniert. Den Entwicklern aus dem Automotive-Bereich steht alutec bereits in einem frühen Stadium von Neuprojekten beratend zur Seite, um gemeinsam die unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimale Lösung für den Abnehmer zu finden. Weiterhin sucht alutec den Kontakt zu Maschinenausrüstern aus dem Hightech-Segment, um die jeweiligen Projekterfordernisse schnell und effizient durch geeignete und flexible Produktionsverfahren umsetzen zu können.

Das nach ISO/TS 16 949 : 2009 und ISO 14001 : 2004 zertifizierte Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 24,5 Mio. Euro.
Neben zahlreichen Verbundprojekten mit dem Fraunhofer Institut strebt alutec strategische Allianzen mit Partnern komplementärer Technologiefelder und damit die Stärkung ihrer Marktposition an. Ein strategisches Ziel der Unternehmensführung ist es mit der Umsetzung hierauf ausgerichteter Maßnahmen technologische Weltkompetenz zu erlangen und gleichfalls Modellunternehmen Umwelt und Energie zu werden. www.alutec-online.de

Inno-X GmbH - St. Gallen

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Inno-X bietet Produkte und Dienstleistungen im Bereich funktional veredelbarer industrieller und nichtindustrieller Oberflächen und Materialien.

St. Gallen Das Produkt- und Dienstleistungsangebot der Inno-X GmbH, die 2006 gegründet wurde, befaßt sich mit allen funktional veredelbaren industriellen und nichtindustriellen Oberflächen und Materialien. Ziel ist dabei stets die wertschöpfende und werterhaltende Funktionalisierung von Oberflächen. Dazu arbeitet das Unternehmen mit einer Reihe von Partnerfirmen zusammen. Kooperationen bestehen derzeit u.a. mit Clariant International Ltd., die zum Beispiel Beschichtungssysteme anbietet, durch die sich Oberflächen leichter von unliebsamen Graffiti säubern lassen. Weitere Partnerunternehmen sind die FutureCarbon GmbH, die Kohlenstoffmaterialien (Carbon Nanotubes und Nanofasern) mit Blick auf angestrebte Anwendung entwickelt, veredelt und in industrierelevanten Mengen herstellt, die Nano Tech Coatings GmbH, deren nanotechnologischen Beschichtungssysteme die Oberflächen von Metallen vor Korrosion und chemischen oder mechanischen Angriffen schützen sowie die TitanPE Tech. (Shanghai) Inc., welche Photokatalysatoren entwickelt und herstellt. Mit Hilfe dieser und anderer Partner bietet Inno-X Produkte und Dienstleistungen in den Feldern „Materialien“, „Beschichtungen“, „Performance Chemicals“ und „Oberflächenprüfung“ an. Inno-X unterstützt außerdem bei der Entwicklung eigener neuer Produkte auf der Basis von Nanotechnik. Die Kunden der Inno-X finden sich in den Branchen: Bau, Automotiv, Elektro und Elektronik, Energie und Umwelt, Kunststofftechnik, Maschinen und Anlagenbau, Papierindustrie. Das Unternehmen beschäftigt derzeit (Stand August 2010) 2 Mitarbeiter. www.inno-x.ch

Nano Tech Coatings GmbH - Tholey

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NTC entwickelt und produziert Beschichtungsstoffe und bietet technische Anwendungsberatung sowie kundenspezifische Produktentwicklung an.

Tholey Die 2000 gegründete Nano Tech Coatings GmbH (NTC) entwickelt und produziert Beschichtungsstoffe, welche die behandelten Oberflächen u. a. vor Korrosion und mechanischen Angriffen schützen oder bewirken, dass diese leicht zu reinigen sind. Die Beschichtungen besitzen Trockenschichtdicken von wenigen Mikrometern und haften auf verschiedenen Untergründen wie z. B. Leichmetallen, Edelstählen oder Beton.
Neben der Entwicklung und Produktion von Lacken und Lacksystemen, unterstützt die NTC Kunden aus der Industrie und der Lohnbeschichtung durch technische Anwendungsberatung und kundenspezifische Produktentwicklung. Das Angebot der NTC wendet sich an Hersteller und Verarbeiter von Werkstoffen, welche die Oberfläche ihrer Materialien schützen oder mit einer bestimmten Funktion ausstatten wollen. Dabei beschränkt sich die Palette nicht auf transparente Schichten, sondern beinhaltet auch pigmentierte Beschichtungen. Derzeit beschäftigt NTC 15 Mitarbeiter (Stand September 2010). www.ntcgmbh.com

EMC microcollections GmbH - Tübingen

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EMC microcollections arbeitet in den Bereichen der kombinatorischen organischen Chemie, der Peptid- und Protein-Chemie sowie der Immunchemie.

Tübingen Die 1996 gegründete EMC microcollections GmbH arbeitet in den Bereichen der kombinatorischen organischen Chemie, der Peptid- und Protein-Chemie sowie der Immunchemie. So bietet das Unternehmen strukturell unterschiedliche „Verbindungskollektionen“ für die Therapeutika-Entwicklung, Peptid- und Peptidomimetikasynthesen entsprechend Kundenspezifikation und die Herstellung von Biochemikalien für die Grundlagenforschung an. Die Forschungsschwerpunkte des Biotechnologie-Unternehmens liegen in den Bereichen Immunmodulation und Nanobiotechnologie. Derzeit (Oktober 2010) beschäftigt das Unternehmen etwa 22 Mitarbeiter, etwa 10 sind promovierte Chemiker, Biochemiker oder Biologen. www.microcollections.de

Aesculap AG - Tuttlingen | Melsungen

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Im Fokus der Aesculap AG stehen Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen und anderen medizinisch behandelnden Kernprozesse.


Tuttlingen - Melsungen
Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen und interventionellen Kernprozesse stehen im Fokus der Aesculap AG. 1867 als Instrumentenwerkstätte gegründet, entwickelte sich Aesculap in kurzer Zeit zum weltweit größten Hersteller chirurgischer Instrumente. Seit mehr als 30 Jahren gehört das Tuttlinger Unternehmen als Sparte zu dem weltweit führenden Medizintechnik- und Pharmahersteller B. Braun Melsungen AG. Zum Produktprogramm der Sparte Aesculap gehören chirurgische Instrumente, Implantate für die Schwerpunkte Orthopädie, Neuro-, und Wirbelsäulenchirurgie, chirurgisches Nahtmaterial, Lagerungs-, Motor- und Navigationssysteme sowie Produkte für die Kardiologie. Das breit gefächerte Technologieportfolio macht Aesculap zum Kooperationspartner für Chirurgen aller Disziplinen. Mit rund 3.000 Mitarbeitern am Standort Tuttlingen und ca. 9.000 weltweit ist Aesculap die zweitgrößte Sparte im B. Braun-Verbund. Ebenfalls in Tuttlingen ansässig ist die Aesculap Akademie- als Forum für medizinisches Training und Weiterbildung. www.aesculap.de | www.bbraun.de | www.aesculap-akademie.de

Karl Storz GmbH & Co. KG - Tuttlingen

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Storz ist Entwickler und Hersteller von Endoskopen, endoskopischen Instrumenten und medizinischen Geräten für die Diagnose und Therapie in der Human- und Veterinärmedizin.

Tuttlingen Die Produktpalette der Karl Storz GmbH & Co. KG umfasst starre und flexible Endoskope, endoskopische Instrumente und medizinische Geräte für die Diagnose und Therapie in der Human- und Veterinärmedizin. Erweitert wird das Sortiment durch die Fertigung von Endoskopen und Instrumenten für den industriellen Einsatz. Je nach Anwendungsgebiet müssen Endoskope verschiedensten Anforderungen gerecht werden. In der Humanmedizin sollten die Endoskope und Instrumente antimikrobielle Eigenschaften aufweisen und müssen aggressiven Reinigungsverfahren standhalten. In der Industrie-Endoskopie bestimmen hohe Temperaturen und Druckverhältnisse deren Einsatz. Die vielfachen Kombinationen an Oberfächenanforderungen können heutige Werkstoffe in den seltensten Fällen erfüllen. Die Nanotechnologie bietet hier ein großes Lösungspotenzial. Heute beschäftigt das Familienunternehmen 4 800 Mitarbeiter in 43 Niederlassungen weltweit, davon 2 000 in Tuttlingen. Karl Storz steht in einem ständigen Dialog mit Medizinern, medizinischen Einrichtungen und renommierten Forschungsinstitutionen. www.karlstorz.de

Wieland Gruppe - Ulm

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Wieland ist einer der weltweit führenden Hersteller von Halbfabrikaten und Sondererzeugnissen aus Kupfer und Kupferlegierungen.


Ulm
Die Wieland Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Halbfabrikaten und Sondererzeugnissen aus Kupfer und Kupferlegierungen. Halbfabrikate sind Bänder, Bleche, Rohre, Stangen, Drähte und Profile. Zu den Sondererzeugnissen gehören Gleitelemente, Rippenrohre und Wärmetauscher.

Als internationales Unternehmen hat Wieland produzierende Gesellschaften, Schneidcenter und Handelsunternehmen in vielen europäischen Ländern sowie in den USA, in Südafrika, Singapur und China. Die Wieland-Gruppe beschäftigt weltweit rund 6.500 Mitarbeiter, davon über 4.000 in Deutschland. Die inländischen Werke (Wieland-Werke AG) befinden sich in Ulm, Velbert-Langenberg, Villingen-Schwenningen und Vöhringen/Iller.

Die Wieland-Gruppe beliefert Kunden in zahlreichen Märkten: Die mehr als 100 verschiedenen Kupferwerkstoffe werden vorrangig in der Elektronik und Elektrotechnik eingesetzt. Weitere wichtige Abnehmerbranchen sind das Bauwesen, die Automobilindustrie, der Maschinen- und Apparatebau sowie die Kälte- und Klimatechnik. Häufig sind es ganz alltägliche Produkte, für die Wieland-Erzeugnisse verwendet werden: zum Beispiel Kontakte in der Steckdose, Trinkwasser- und Heizungsrohre, Türschlösser, Gleitlager für Motorenbauteile, Kühlaggregate in Kühlhäusern oder Klimaanlagen. Aber auch für hochtechnische Anwendungen in der Computertechnik und Telekommunikation sind Werkstoffe aus dem Hause Wieland unverzichtbar.

Forschung und Entwicklung

Neben hoher Qualität ist es das Ziel der Entwicklungsarbeit, den Kunden innovative Produkte zu bieten, mit denen sich eine wirtschaftliche Fertigung und gleichzeitig die effiziente Nutzung von Ressourcen realisieren lassen. Darüber hinaus entwickelt und produziert Wieland Werkstoffe, die aktuelle Anforderungen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit erfüllen. Beispiele dafür sind antimikrobielle Kupferlegierungen, die dazu dienen, die Infektionsgefahr in Krankenhäusern zu reduzieren. Weiterhin soll durch die Entwicklung von bleifreien Werkstoffen für Trinkwasserarmaturen strengeren gesetzlichen Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden.

Die Wieland-Werke AG verfügt als einziges Unternehmen der Branche über ein eigenes nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 akkreditiertes Prüf- und Zertifizierlabor mit rund 100 Mitarbeitern. www.wieland.de

Team Nanotec GmbH - Villingen-Schwenningen

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Team Nanotec entwickelt und fertigt MEMS-Komponenten für Elektronenstrahlsysteme im Mikro- und Nanometermaßstab aus den Grundwerkstoffen Silizium, Siliziumnitrid oder Molybdän.


Villingen-Schwenningen
Die Team Nanotec GmbH ist 1998 aus dem Entwicklungslabor der Firma IBM in Böblingen hervorgegangen. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Ultrapräzisionsfertigung von Komponenten im Mikro- und Nanometermaßstab spezialisiert. Hierbei stehen Silizium, Siliziumnitrid oder Molybdän als Grundwerkstoffe im Zentrum. Auf der Basis dieser Metalle stellt Team Nanotec MEMS-Komponenten für Elektronenstrahlsysteme her: z. B. Aperturblenden, Stencil-Membranmasken zur Kalibrierung und für die Elektronenstrahllithografie. Zudem liefert das Unternehmen Silizium-Messspitzen für Rasterkraftmikroskope, eines der Schlüsselwerkzeuge zur mechanischen Abtastung von Oberflächen und zur Messung atomarer Kräfte im Nanometer-Maßstab. Rasterkraftmikroskope kommen in der materialwissenschaftlichen Forschung zum Einsatz und werden bei der industriellen Halbleiterfertigung zur Qualitätskontrolle der Oberflächenstrukturen von Mikrochips eingesetzt. Das Unternehmen ist in der Lage, die zur Zeit kleinsten Abtastspitzen mit einem Durchmesser von 15 Nanometern herstellen. Die Team Nanotec GmbH ist im Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) angesiedelt. www.team-nanotec.de

MBE Komponenten GmbH - Weil der Stadt

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MBE entwickelt und produziert apparative Ausrüstungen für Forschungsabteilungen in Wissenschaft und Industrie.

Weil der Stadt Die MBE Komponenten GmbH entwickelt und produziert apparative Ausrüstungen für Forschungsabteilungen in Wissenschaft und Industrie. Hierbei ist das Unternehmen spezialisiert auf Komponenten und Vorrichtungen zum Verdampfen von Stoffen im Vakuum sowie den Bau von Ultrahochvakuum (UHV)-Anlagen insbesondere für die Molekularstrahlepitaxie (MBE) und Dünnfilmabscheidung. Die MBE-Technologie kommt bei der Herstellung von optoelektronischen Halbleiterbauteilen oder in der Grundlagenforschung an dünnen magnetischen Schichten und epitaktisch gewachsenen Quantenstrukturen zur Anwendung. MBE-Komponenten hat sich einen weltweiten Kundenkreis aufgebaut und unterhält lokale Vertriebsbüros u.a. in den USA und Japan. Den Kontakt zu den Wissenschaften sucht und pflegt das Unternehmen im Rahmen internationaler MBE-Konferenzen. www.mbe-components.com

Freudenberg Forschungsdienste KG - Weinheim

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FFD ist als Forschungsdienstleister auf dem Gebiet der Polymerwerkstoffe tätig und Partner bei der Entwicklung und Optimierung von Werkstoffen und Verfahren.


Weinheim
Die Freudenberg Forschungsdienste KG ist u. a. als Forschungsdienstleister auf dem Gebiet der Polymerwerkstoffe tätig. Das Unternehmen ist Partner bei der Entwicklung neuer und der Optimierung bestehender Werkstoffe und Verfahren sowie bei deren Prüfung, Analyse und Beurteilung. Freudenberg befasst sich mit der Entwicklung und Modifizierung von Nanofasern für Filter- und Reinigungsanwendungen, der Veredelung von Produkten mit Hilfe von Nanobeschichtungen und der Entwicklung und Modifizierung von Nanopartikeln für Füllstoffanwendungen. www.ffd-kg.de

SGL Group - The Carbon Company - Wiesbaden

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SGL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Produkten aus Carbon.

Wiesbaden Die SGL Group ist ein weltweit führender Hersteller von Produkten aus Carbon (Kohlenstoff). Das 1992 als Zusammenschluß zwischen SIGRI/Deutschland und Great Lakes Carbon/USA gegründete und seit 1996 unabhängige Unternehmen, geht zurück auf die Gebr. Siemens & Co (Gesco), die 1878 die Kohlenstoffproduktion aufgenommen hat.
Das Produktportfolio reicht von Carbon- und Graphitprodukten über Carbonfasern bis hin zu Verbundwerkstoffen. Die Kernkompetenzen der SGL Group sind die Beherrschung von Hochtemperaturtechnologien sowie der Einsatz von langjährigem Anwendungs- und Engineering-Know-how. Damit wird die breite Werkstoffbasis des Unternehmens ausgeschöpft. Diese auf Kohlenstoff basierenden Materialien kombinieren mehrere einzigartige Materialeigenschaften wie zum Beispiel Strom- und Wärmeleitfähigkeit, Hitze- und Korrosionsbeständigkeit sowie Leichtigkeit bei gleichzeitiger Festigkeit.
Die Hochleistungsmaterialien und -produkte der SGL Group werden aufgrund Paradigmenwechsels im Materialeinsatz von mehr und mehr Industrien zunehmend nachgefragt. Die Produkte der SGL Group werden vor allem in der Stahl-, Aluminium-, Automobil-, Chemie- und Glas-/Keramikindustrie eingesetzt. Aber auch Hersteller in der Halbleiter-, Solar-, Windenergie-, Batterie-/Akku-, Umweltschutz-, sowie Luft-, Raumfahrtund Verteidigungsindustrie sowie die Kernenergie zählen zu den Kunden.
Mit 45 Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Asien sowie einem Service-Netz in über 100 Ländern ist die SGL Group ein global ausgerichtetes Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschafteten 6.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1.382 Mio. €. Aktien der SGL Carbon SE werden an Börsen weltweit gehandelt und sind unter anderem in den Indizes MDAX, MSCI Europa und MSCI Welt enthalten. (ISIN:DE0007235301) www.sglgroup.com

EPG AG - Zweibrücken

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EPG entwickelt Verfahren und fertigt Hightech-Oberflächen auf Metallbauteilen. Weitere Geschäftsfelder umfassen hygienische Oberflächen auf Metall und Kunststoff, neuartige optische Bauteile sowie Materialien zur Verbesserung der Erdöl- und Gasgewinnung.

Zweibrücken Die 2003 gegründete EPG AG (Engineered nanoProducts Germany) konzentriert sich auf die Wertschöpfungskette der chemischen Nano- und Sol-Gel-Technik. Das wichtigste Geschäftsfeld bilden Nanotechniken für Hightech-Oberflächen auf Metallbauteilen, unter anderem des Automobilbaus, von Elektrogeräten und der Lebensmitteltechnik. Weitere Geschäftsfelder umfassen hygienische Oberflächen auf Metall und Kunststoff, neuartige optische Bauteile sowie Materialien zur Verbesserung der Erdöl- und Gasgewinnung. EPG verfügt über ein umfassendes Schutzrechts-Portfolio im Bereich Nano- und Sol-Gel-Technologie. Das Unternehmen bietet die kundenspezifische Entwicklung und Fertigung hochwertiger Nanoprodukte an und bringt in der eigenen qualitätsgesicherten Großserienproduktion im Auftrag von Industriekunden Oberflächen auf Bauteile auf. Die Metallbeschichtungen werden zwar unter Einsatz von Werkstoffen mit Nanostrukturen durchgeführt. Die Endprodukte – im Ofen gesintert und nunmehr mit einer glasartigen Oberfläche versehen – enthalten jedoch keine Nanostrukturen mehr. Für die eigene Großserienproduktion von Oberflächen betreibt die EPG in Henriville, Lothringen, eine Produktionsstätte, in der mit automatisierter Nassbeschichtung per Industrieroboter hohe Stückzahlen erreicht werden. Zu den Kunden der EPG zählen mittelständische und große Unternehmen in Deutschland und Europa und Technologiekonzerne in Japan. Die EPG AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (Entry Standard) und beschäftigt derzeit (Juni 2010) über 30 Mitarbeiter. www.e-p-g.de