AFT microwave GmbH - Backnang
AFT microwave entwickelt und produziert Komponenten und Materialien für die Mikrowellentechnik.
Coolike Regnery GmbH - Bensheim
Das Produktsortiment von Coolike umfaßt 300 verschiedene Erzeugnisse für die Einsatzfelder Erfrischung, Kosmetik, Wellness, Medizin und Büroreinigung.
Bensheim a. d. Bergstraße 1980 gründete Günther Regnery die Coolike Regnery GmbH, die ihr Geschäft mit der Produktion von Reinigungstüchern aus Baumwolle startete. Heute umfaßt das Produktsortiment 300 verschiedene Erzeugnisse für die Einsatzfelder Erfrischung, Kosmetik, Wellness, Medizin und Büroreinigung. Coolike bietet außerdem Lohndruck, -Verpackung, -Abfüllung und -herstellung an. Das Unternehmen greift für die Produktentwicklung sowie zur Qualitätskontrolle auf ein hauseigenes Labor zurück und verfügt über eine eigene Druckerei, die u.a. mit einer 8-Farb-Flexodruckmaschine ausgestattet ist. Coolike beschäftigt 100 Mitarbeiter (Stand Oktober 2010) und ist nach DIN EN ISO 9001:2000, DIN EN ISO 13485:2001 (EN 46001) und MDD Anhang II (Richtlinie 93/42/EWG) zertifiziert. www.coolike.de
Dürr Aktiengesellschaft - Bietigheim-Bissingen
Dürr ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen, die vorwiegend in der Automobilfertigung Verwendung finden.
Paint and Assembly Systems steht für das System- und Anlagengeschäft vor allem mit der Automobilindustrie. Dürr ist weltweit führender Anbieter von Großserienlackierereien für Automobilhersteller und -zulieferer. Für die Fahrzeugendmontage plant und realisiert das Unternehmen komplette Montagelinien. Außerdem bietet Dürr Montage- und Lackiertechnik für den Flugzeugbau an.
Measuring and Process Systems bietet Maschinen und Systeme in der Auswucht- und Diagnosetechnik sowie in der industrielle Reinigungstechnik an. Auf diesen Produktgebieten ist Dürr Weltmarktführer. Das Produktprogramm wird durch Montage-, Befüll- und Prüfstationen abgerundet. Die größte Kundengruppe ist auch hier die Automobilindustrie, die die Anlagen zum Beispiel im Motoren- und Getriebebau einsetzt. Wichtige weitere Abnehmergruppen sind die Luft- und Raumfahrtindustrie, der Maschinenbau und die Elektroindustrie sowie die Kraftwerkstechnik.
Der Unternehmensbereich Clean Technology Systems beinhaltet die Aktivitäten in der Abluftreinigung. Diese sollen um die Bereiche Energieeffizienz und Umwelttechnik erweitert werden.
Dürr beschäftigt rund 6.700 Mitarbeiter und ist in 22 Ländern direkt vertreten (Stand 2011). 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 1,3 Mrd. €.
Die Aktien des Unternehmens (ISIN DE0005565204) sind im SDAX sowie im CDAX gelistet. www.durr.com
Emil Frei GmbH & Co. KG - Bräunlingen-Döggingen
Die Emil Frei GmbH & Co. KG entwickelt und produziert industrielle Pulver-, Flüssig-, Elektrotauchlack- und Durelastic-Systeme.
Bräunlingen-Döggingen Seit 1926 entwickelt und produziert die in dritter Generation in Familienhand befindliche Emil Frei GmbH & Co. KG Farben und Lacke. Das Unternehmen bietet ein Marken-Komponenten-System an, in dem verschiedene Lack-Techniken (Pulver-, Flüssig-, Elektrotauchlacke und Durelastic) aufeinander abgestimmt zum Einsatz kommen. Im F&E-Bereich setzt Frei auf den interdisziplinären Austausch. Das heißt, Laboranten, Ingenieure und Techniker, Experten aus dem Vertrieb sowie Mitarbeiter aus Produktion, Qualitäts- und Umweltmanagement sitzen gemeinsam mit dem Kunden an einem Tisch, um gemeinsam zu klären, wie das, was man macht, noch besser zu machen ist. Alle Produkte und Produktsysteme testet das Unternehmen bis zur Marktreife, optimiert sie für die branchen- und bedarfsgerechte Anwendung bzw. stimmt sie auf neue Rohstoff-, Verfahrens- und Anlagentechniken ab. Im Jahr 2010 beschäftigte das Unternehmen 400 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa 72 Mio. €. Frei ist nach ISO 9001 zertifiziert und erfüllt die erweiterten Anforderungen der Automobilindustrie gemäß ISO/TS 1694. Weiterhin engagiert sich Frei seit 1996 für ein zertifiziertes Umweltmanagement (EMAS II Zertifizierung). www.freilacke.de
Aqua Nova AG - Darmstadt
Aqua Nova entwickelt, produziert und vermarktet nanostrukturierte Produkt-Micellen für den Transport von biochemischen Roh- und Wirkstoffen im Bereich Nahrungsmittel, Kosmetika und Pharmazeutika.
Nanoscale Systems, Nanoss GmbH - Darmstadt
Nanoscale Systems entwickelt, produziert und vermarktet apparative Verfahren und Komponenten zur Direktbearbeitung und Veredelung von mikro- und nanostruktierten Oberflächen.
Darmstadt Die Nanoscale Systems, Nanoss GmbH wurde 2005 aus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ausgegründet. Das Unternehmen hat heute seinen Sitz in Darmstadt und entwickelt, produziert und vermarktet apparative Verfahren und Komponenten zur Direktbearbeitung und Veredelung von mikro- und nanostruktierten Oberflächen. Die für das Unternehmen relevanten Anwendungsgebiete finden sich in der Nanoanalytik, der pharmazeutischen und diagnostische Medizin sowie in der Mikrobiologie und Biotechnologie. Nanoscale Systems ist ein forschendes Unternehmen, das mit einer Reihe von Hochschulinstituten kooperiert. Mit einem Schwerpunkt befasst sich NanoScale Systems hierbei mit Verfahren der biotechnologischen und pharmakologischen Analytik und den in diesen Gebieten an Bedeutung gewinnenden Lab-on-Chip-Anwendungen für biochemische Nachweisverfahren. www.nanoss.de
NanoSec® Gesellschaft für Nanotechnologie in der Sicherheitstechnik mbH - Darmstadt
NanoSec®entwickelt Technologien und Lösungen zur Personalisierung und Ausgabe von Hochsicherheitsdokumenten in dezentraler Topologie.
SuSoS AG - Dübendorf
Die SuSoS AG ist in den Bereichen Oberflächenlösungen und ‐dienstleistungen in einer Größenordnung von nur wenigen Nanometern tätig.
Diener electronic GmbH + Co. KG - Ebhausen
Diener electronic produziert und vertreibt Niederdruck - Plasmaanlagen, Plasma-HF-Generatoren und Atmosphärisches Plasma.
BETEC Beschichtungs GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen
BETEC entwickelt und liefert industrielle Pulverbeschichtungen.
CSAT GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen
CSAT entwickelt und baut volldigitale Druckmaschinen für die Bedruckung von Verpackungsfolien in der pharmazeutischen Industrie sowie für Anwendungen im Etikettendruck.
Eggenstein-Leopoldshafen Die CSAT GmbH entwickelt, baut und unterstützt volldigitale Druckmaschinen (Inline & Offline) für die Bedruckung von Verpackungsfolien in der pharmazeutischen Industrie (Blisterfolien) sowie für Anwendungen im Etikettendruck. Der von CSAT optimierte, mehrfach patentierte, technische Prozess für die Bedruckung von Industriefolien beruht auf dem Verfahren der Elektrofotographie, bei welchem Farbtonerpartikel gezielt auf die Druckunterlage aufgebracht und abriebfest/temperaturfest fixiert werden. CSAT ist hier in der Lage, ein extrem kleines Schriftbild zu drucken, das in der pharmazeutischen Industrie als Lösung im Produktschutz dient. Im Bereich des Etikettendrucks ist das Unternehmen auf das Drop-on-Demand (DOD) Druckverfahren spezialisiert. Hierbei werden mehrfarbige Spezialtinten durch enge Düsen auf die Druckunterlage gepresst. In beiden Anwendungsfeldern ist das Unternehmen ein weltweiter Technologieführer und ist aufgrund seiner Entwicklungsarbeit mehrfach ausgezeichnet worden. CSAT kooperiert mit Druckkopfherstellern und entwickelt funktionelle Druckfarben und Tinten in einem eigenen Forschungslabor. www.csat.de
cynora GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen
cynora entwickelt aus organischen Grundstoffen optoelektronische Materialien zur Herstellung organischer Leuchtdioden (OLED).
Das Hauptziel der cynora ist die Entwicklung neuer, günstiger Materialien für solche Anwendungen, um neue Massenmärkte zu erschließen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren zur OLED-Herstellung, ermöglicht die Flüssig-Prozessierbarkeit der cynora-Technik eine nahezu unbegrenzte Einsetzbarkeit - unabhängig von Form und Oberflächenbeschaffenheit: Während bisher die OLED-Materialien verdampft und mit einer aufwendigen und kostenintensiven Vakuumtechnologie verarbeitet werden müssen, können mittels Flüssigprozessierung (dem Auftrag der Materialien als Lösung) auch Polymere und andere nichtverdampfbare Stoffe zum Leuchten gebracht werden. Dies erlaubt es, in Zukunft ultraflache, flexible, leichte und wiederverwertbare Licht- und Energiequellen auch in großen Dimensionen herzustellen.
Da es den cynora-Wissenschaftlern gelungen ist, Iridium und Platin durch um Größenordnungen kostengünstigere, ungiftige Metalle zu ersetzen, ohne dabei nennenswerte Einbußen in der Effizienz der Verbindungen hinnehmen zu müssen, verwendet das Unternehmen in seinen Entwicklungen nicht die heute sonst üblichen Verbindungen dieser seltenen Metalle, die sehr viel teurer sind als Feingold.
Im Juni 2010 haben sich drei Fonds an dem Unternehmen, das 11 Mitarbeiter beschäftigt, mit insgesamt 3 Mio. € beteiligt. www.cynora.de
Video: KIT 2011
Ionys AG - Eggenstein-Leopoldshafen
Ionys entwickelt Werkstoffe und bauchemische Verbindungen.
Nanoscribe GmbH - Eggenstein-Leopoldshafen
Nanoscribe entwickelt und vertreibt kompakte Laser-Lithographiesysteme für die Herstellung dreidimensionaler Nano- und Mikrostrukturen.
Eggenstein-Leopoldshafen Die Nanoscribe GmbH ist 2007 aus einer Arbeitsgruppe am Institut für Angewandte Physik der Universität Karlsruhe (TH) und des Forschungszentrums Karlsruhe entstanden. Sie entwickelt und vertreibt kompakte Laser-Lithographiesysteme für die Herstellung dreidimensionaler Nano- und Mikrostrukturen. Die 3D-Laserlithographie findet Anwendung in der Mikro- und Nanophotonik, den Lebenswissenschaften, der Biotechnologie sowie in der Mikrofluidik. Der Oberkochener Optikkonzern Carl Zeiss kooperiert mit dem Unternehmen und hat 2008 knapp 40 Prozent an der Nanoscribe GmbH erworben. www.nanoscribe.de
Nanoscribe Unternehmensbroschüre 2011 PDF
Nanoscribe News & Reviews September 2011 PDF
Stellenangebote
Presseinformation 30. Juni 2011_ Nanoscribe GmbH feiert dreijähriges
Bestehen PI-NS PDF
Presseinformation 28. März 2011_ Nanoscribe GmbH erschliesst Markt
in China PI-NS PDF
Video: Nanoscribe 2011
Holotools GmbH - Freiburg
Holotools befasst sich mit der Entwicklung und Fertigung funktionalisierter Folien für das zielgerichtete Design optischer Komponenten und Kunststoffoberflächen
Freiburg Die Holotools GmbH wurde 2001 von einer Gruppe von Ingenieuren und Wissenschaftlern aus dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme gegründet. Das Unternehmen befasst sich mit der Entwicklung und Fertigung von funktionalisierten Folien für das zielgerichtete Design optischer Komponenten und Kunststoffoberflächen, etwa im Bereich der Displays von Mobiltelefonen oder Flachbildschirmen. Technologische Grundlage ist die Interferenzlithographie, mit der in einem Belichtungsprozeß Kleinststrukturen auf großen Flächen erzeugt werden können. Dabei sind Strukturdetails und Linienbreiten von 100nm bis etwa 100µm möglich. www.holotools.de
Micropelt GmbH - Freiburg
Micropelt entwickelt und fertigt auf Halbleiter-Basis kleinste thermoelektrische Elemente wie Peltier Kühler und Generatoren.
Greiner Bio-One GmbH - Frickenhausen
Die Greiner Bio-One GmbH entwickelt und produziert Laborartikel aus Kunststoff. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Biochips (Microarrays).
Darüber hinaus entwickelt Greiner Bio-One Biochips für die Genotypisierung. Deren Anwendungsspektrum reicht von der Human-Diagnostik bis zur Lebensmittelanalytik: Das Testsystem PapilloCheck® weist beispielsweise die verschiedenen Typen des für Gebärmutterhalskrebs verantwortlichen Virus (HPV) nach.
Speziell für die Handhabung von Proben im Microliter-Maßstab fertigt Greiner Bio-One auf Kundenwunsch mikrofluidische Produktlösungen aus Kunststoff.
Greiner Bio-One ist nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485 zertifiziert.
Die deutsche Unternehmenszentrale des Geschäftsbereichs BioScience in Frickenhausen steuert die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Produktbereichen Zellkultur, High-Throughput Screening, Biochips, Mikrostrukturtechnik und OEM. Die Greiner Bio-One GmbH ist eine Sparte der Greiner Bio-One International AG, die ihren Sitz in Kremsmünster (Österreich) hat. 2010 erzielte die Greiner Bio-One International AG einen Umsatz von 311,3 Millionen Euro jährlich. Greiner Bio-One International AG ist mit rund 1.500 Mitarbeitern, 20 eigenen Niederlassungen und zahlreichen Vertriebspartnern in mehr als 100 Ländern präsent. www.gbo.com
sarastro GmbH - Göttelborn
sarastro erforscht, entwickelt und produziert Beschichtungen und Additive auf der Basis chemischer Nanotechnologie.
Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000, DIN EN ISO 13485:2010 sowie nach Anhang V 93/42/EWG. www.sarastro-nanotec.com
Nägeli Swiss AG - Güttingen (Bodensee)
Nägeli Swiss AG ist spezialisiert auf hochwertige Stanz- und Umformtechnik in Metall sowie auf anspruchsvolle Anwendungen in Carbon.
AQura GmbH - Hanau
AQura bietet als Dienstleister für die chemische und die Prozessindustrie sowie als akkreditiertes Prüflabor Analytiklösungen aus einer Hand an.
NETZSCH - Hanau | Selb
NETZSCH ist in den Bereichen "Analysieren & Prüfen", "Mahlen & Dispergieren" sowie "Pumpen & Systeme" als Entwickler und Hersteller tätig.
Hanau/Selb Die 1873 gegründete, in 5. Generation in familiärer Hand befindliche, Firma NETZSCH beschäftigt weltweit etwa 2.500 Mitarbeiter, ca. 60 davon in ihrem Werk in Hanau (Stand 2011). Die Gruppe ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert: Im Bereich „Analysieren & Prüfen“ arbeitet das Unternehmen an Geräten und Anlagen zur Thermischen Analyse für die Materialcharakterisierung von Rohstoffen und Produkten in der Kunststoff- und Gummiindustrie, der Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Farbenindustrie, der Metallurgie sowie der Baustoff- und Keramikindustrie. Im Bereich „Mahlen & Dispergieren“, dazu gehört auch das Werk in Hanau, bietet das Unternehmen Mahlsysteme für die Nass- und Trockenmahlung, Misch- und Dispergiersysteme für Feststoffe und Suspensionen sowie Planetenmischsysteme und Auspressvorrichtungen für hochviskose Produkte. Die Produkte dieses Bereichs kommen in Industriebranchen wie der Chemie - Farben- und Lackherstellung sowie der Mineral-, Pharma- und Lebensmittelindustrie zum Einsatz. Im Bereich "Pumpen & Systeme" schließlich, werden Pumpen entwickelt und produziert, die in allen Industrieprozessen u.a. in den Branchen Umweltschutz, Nahrungs- und Genussmittel, Chemie- und Grundstoffe, Erdöl, zur Förderung nahezu aller Medien eingesetzt werden. www.netzsch.com
Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH - Heidelberg
Heidelberg Instruments Mikrotechnik ist ein Hersteller von direktschreibenden Laser-Lithographie-Systemen.
S-DH GmbH - Heidelberg
S-DH stellt u.a. Superspiegel Neutronenleiter her. Außerdem bietet das Unternehmen Bauteile für die Neutronenoptik und metallische Beschichtungen an.
Heidelberg Die S-DH (Sputter-Dünnschichttechnik Heidelberg) GmbH, im Jahr 2000 als Ausgründung der Universität Heidelberg gestartet, stellt u.a. Superspiegel Neutronenleiter her. Dabei verbessert die von Harald Häse, dem CEO der S-DH GmbH, entwickelte Superspiegel-Beschichtung den Wirkungsgrad eines Neutronenleiters um den Faktor 4. Das Angebot der Gesellschaft umfasst alle für die Neutronenoptik benötigten Bauteile, die von Forschungseinrichtungen, die Neutronenquellen betreiben, sowie von Herstellern medizinischer Geräte zur Tumorbehandlung nachgefragt werden. Die S-DH GmbH bietet außredem metallische Beschichtungen auf planen Flächen sowie auf Rohren innen und außen an. Das Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter. www.s-dh.de
Iolitec nanomaterials - Heilbronn
Iolitec nanomaterials ist eine Unternehmenssparte der IoLiTec Ionic Liquids Technologies GmbH. Iolitec nanomaterials entwickelt Prozesse zur Herstellung von Nanopartikeln und Dispersionen dieser Partikel in ionischen Flüssigkeiten oder in Lösemitteln mit geeigneten IL Additiven.
Heilbronn Die IoLiTec wurde im Mai 2003 gegründet und ist ein mehrfach ausgezeichnetes, Unternehmen, dessen Aktivitäten über die Produktion und Vermarktung von ionischen Flüssigkeiten hinausgehen. Neben einer sich ständig vergrößernden Standardproduktpalette von derzeit etwa 300 ionischen Flüssigkeiten für verschiedenste Zwecke (z.B. Synthese, Katalyse, Analytik, Galvanik, Wärme- und Kältetechnik, Biotechnologie, Sensortechnik) sowie etwa 40 Zwischenprodukten und 175 Nanomaterialien, die sowohl in Gramm- als auch in Multikilogramm- und Tonnen-Mengen vertrieben werden, bietet IoLiTec seit der Firmengründung ebenfalls F&E-Dienstleistungen und Auftrags¬synthesen im Bereich ionischer Flüssigkeiten an.
Das Dienstleistungsangebot reicht dabei von der Beratung über Machbarkeitsstudien bis hin zur Entwicklung marktfähiger Anwendungen, die auf ionischen Flüssigkeiten, der Nanotechnologie oder der Kombination beider Technologien basieren. Die besonderen Eigenschaften der ILs können im Bereich der Nanotechnologie z.B. die Synthese von Nanopartikeln, das Größenwachstum, die Agglomeration und die Dispergierbarkeit dieser Partikel beeinflussen. IoLiTec betreut dabei Kunden nicht nur aus dem Chemiebereich, sondern auch aus anderen Branchen, wie z.B. dem Maschinenbau, der Elektro- und der Automobilindustrie.
An seinen Standorten in Tuscaloosa/USA und Heilbronn verfügt IoLiTec über mehr als 750 m2 Produktionsflächen und Entwicklungslabors. Die Unternehmenssparte Iolitec nanomaterials entwickelt Prozesse zur Herstellung von Nanopartikeln und Dispersionen dieser Partikel in ionischen Flüssigkeiten, in organischen Lösemitteln oder Wasser mit geeigneten IL-Additiven. IoLiTec nanomaterials bietet qualitativ hochwertige Nanomaterialien wie Metalle, Metalloxide, -carbide, -nitride und Fullerene, Graphene sowie Kohlenstoffnanoröhren (CNTs) an. Darüber hinaus sind Aufschlämmungen und Dispersionen von vielen Metallen, Oxiden und CNTs - auch auf Kundenwunsch - erhältlich. www.nanomaterials.iolitec.de
HOLMENKOL AG - Heimerdingen
Neben Skiwachs bietet HOLMENKOL Imprägnierungen, Waschmittel, Beschichtungen und Polituren für alle Arten von Outdoor-, Rad- und Wassersport an.
Heimerdingen 1922 gründete der Chemiker und Skispringer Dr. Max Fischer in Ditzingen seine eigene Firma. Die Vereinigte Wachswarenfabrik AG Hornung & Dr. Fischer ist gleichzeitig Ursprung der heutigen HOLMENKOL AG. Das Unternehmen, das der älteste Skiwachshersteller der Welt ist, spezialisiert sich seit 2002 auf nanotechnologische Beschichtungen von Materialoberflächen überall dort, wo sie beim Sport mit Wasser in jeglicher Form in Berührung kommen. Die nanotechnologischen Skiwachse weisen durch die zahlreichen Flächen-Kontaktpunkte eine hervorragende Haltbarkeit und Abriebfestigkeit auf, sind schnell und einfach aufzubringen und verringern die Reibung durch höchstmögliche Wirkstoffkonzentrationen an der Oberfläche. Neben Skiwachs bietet das Unternehmen, mit zahlreich geschützten Patenten, Imprägnierungen, Waschmittel, Beschichtungen und Polituren für alle Arten von Outdoor-, Rad- und Wassersport an. Diese Nano-Imprägnierungen erzeugen eine selbstorganisierende Oberfläche, das heißt, alle Teilchen ordnen sich definiert an und sorgen für eine flächige homogene aber atmungsaktive Oberfläche. Sobald eine Nano-Schicht abgetragen wird, übernimmt die tiefer liegende Schicht die volle Schutzfunktion. So bleibt das Grundmaterial besonders abriebstabil bzw. die Funktion der Imprägnierung trotz Abrieb erhalten Einsetzbar sind die Imprägnierungen auf nahezu allen Textilien und Trägermaterialien. www.holmenkol.com
ROWO Coating Gesellschaft für Beschichtung mbH - Herbolzheim
ROWO entwickelt Vakuumbeschichtungsverfahren zur Beschichtung von flexiblen Substraten und bietet die Umsetzung der entsprechenden Beschichtungen (und Weiterverarbeitungsschritte) an.
Viking Advanced Materials GmbH - Homburg (Saar)
Viking entwickelt und optimiert Materialien für den Großbereich Bau. Zum Angebot gehören: Bindemittel, Beschichtungsmaterialien und Imprägnierungen.
FRITSCH GmbH - Idar-Oberstein
FRITSCH entwickelt und produziert Mühlen, Geräte zur Partikelgrößenanalyse durch Laserbeugung, dynamische Lichtstreuung und Siebung sowie Geräte zum Teilen, Zuteilen und Reinigen.
Idar-Oberstein FRITSCH ist einer der international führenden Hersteller anwendungsorientierter Laborgeräte zur Probenvorbereitung und Partikelgrößenanalyse.
Die auf eine, 1920 gegründete, technische Edelsteinhandlung (die Achatmörser zur Herstellung von Pulvern an Apotheken und Chemielabors vertrieb) zurückgehende FRITSCH GmbH entwickelt und produziert weitgehend im eigenen Haus Mühlen (wie Planetenmühlen, Kugelmühlen, Schneidmühlen, Rotor-/Schlagmühlen, Backenbrecher, Scheibenmühlen, Mörsermühlen), Geräte zur Partikelgrößenanalyse durch Laserbeugung, dynamische Lichtstreuung und Siebung sowie Geräte zum Teilen, Zuteilen und Reinigen. FRITSCH-Laborgeräte, ob für schnelle industrielle Anwendungen oder besonders genaue forschungstechnische Applikationen im Kontroll- und Forschungslabor, sind nach dem Qualitätsstandard ISO 9001 gefertigt. Das unabhängige Familienunternehmen beschäftigt derzeit (August 2010) 70 Mitarbeiter. www.fritsch.de
BOKELA Ingenieurgesellschaft mbH - Karlsruhe
BOKELA ist spezialisiert auf Technologien der Ultra-, Mikro- und Nanofiltration.
Bruker AXS GmbH - Karlsruhe
Bruker AXS entwickelt und fertigt Analysesysteme für materialwissenschaftliche Untersuchungen.
Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG - Karlsruhe
PI entwickelt und produziert Präzionsapparate für Forschungsanwendungen in Industrie und Wissenschaft.
Ein breites Angebot von Positioniersystemen mit motorischen oder piezoelektrischen Antrieben für bis zu sechs Bewegungsachsen, Hexapoden, Nanometer-Sensorik, Ansteuerelektroniken und Software wird durch kundenspezifische Lösungen ergänzt.
Alle Schlüsseltechnologien werden im eigenen Haus entwickelt. Dadurch kann jede Phase vom Design bis hin zur Auslieferung und jede Komponente kontrolliert werden: die Präzisionsmechanik und Elektronik ebenso wie die Positionssensorik und die Piezokeramiken bzw. -aktoren. Letztere werden bei der Tochterfirma PI Ceramic gefertigt.
In allen wichtigen Märkten ist PI mit eigenen Vertriebs- und Serviceniederlassungen vertreten. Weltweit sind über 500 Mitarbeiter beschäftigt (Stand 2011). www.physikinstrumente.de
Palas GmbH - Karlsruhe
Palas ist spezialisiert auf die Herstellung von Präzisionsgeräten zur Partikelerzeugung und Partikelmessung.
StoCretec GmbH - Kriftel
StoCretec entwickelt, produziert und vermarktet Systeme und Dienstleistungen, welche die Substanz und Funktion von Bauwerken instand setzen bzw. vor Schäden schützen.
Kriftel Die StoCretec GmbH ist im Bereich der Wert- und Funktionserhaltung von Bauwerken aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton tätig. Die StoCretec GmbH forscht, entwickelt, produziert und vermarktet Systeme und Dienstleistungen, welche die Substanz und Funktion von Bauwerken des Hochbaus, Ingenieurbaus und des Industriebaus instand setzen und dauerhaft vor Schäden schützen. Das Unternehmen bietet Produktsysteme für Betonschutz und Betoninstandsetzung im Verkehrs- und Wasserbau, für Kläranlagen, Kraftwerke, Parkhäuser, Fassade und Balkon sowie Produktsysteme für die Bodenbeschichtung gewerblicher- und öffentlicher Einrichtungen, von Industrieflächen, Reinräumen und Parkdecks. www.stocretec.de
Adolf Würth GmbH & Co. KG - Künzelsau
Würth ist führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für die professionelle Anwendung.
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG beschäftigt deutschlandweit über 5.500 Mitarbeiter (Stand 2011) und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 1,23 Milliarden Euro. Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aus mehr als 400 Gesellschaften in 84 Ländern und beschäftigt über 64.000 Mitarbeiter (Stand 2011). Davon sind über 30.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte die Würth-Gruppe einen Umsatz von 8,6 Milliarden Euro.
Die sog. Allied Companies (die über 40% des Umsatzes des Gruppe ausmachen) ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Solarmodule und Finanzdienstleistungen. www.wuerth.de
Sensitec GmbH - Lahnau | Mainz | Wetzlar
Sensitec entwickelt, fertigt und vermarktet Produkte und Lösungen für die Messung und Regelung von magnetischen, elektrischen und mechanischen Größen.
Lahnau/Mainz/Wetzlar Die Sensitec GmbH ist führend in der magnetoresistiven Sensor-Technologie und in magnetischen Mikrosystemen. Die Kernkompetenz ist die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Produkten und Lösungen für die Messung und Regelung von magnetischen, elektrischen und mechanischen Größen. Magnetoresistive Sensoren von Sensitec kommen überall dort zum Einsatz, wo Bewegung kontrolliert und gesteuert wird, wo Wege, Winkel, Positionen, elektrische Ströme oder magnetische Felder gemessen. Hauptanwendungsbereiche sind die industrielle Automation, der Automotive-Sektor, die Antriebstechnik, die Luft- und Raumfahrt sowie die Medizintechnik. Sensitec hat zahlreiche Patente und Lizenzen zur Herstellung und Anwendung von MR-Sensoren erworben. Am Standort Mainz verfügt Sensitec über Europas modernste und leistungsfähigste Fabrik für MR-Sensoren. Die Komplettierung zu kundenspezifischen Sensorsystemen erfolgt am Standort Lahnau, wo die Bereiche Verwaltung, Vertrieb, Entwicklung und Systemfertigung ansässig sind. Im Jahr 2010 beschäftigte Sensitec insgesamt 140 Mitarbeiter.
Sensitec wurde 1999 in Lahnau gegründet. Im Jahr 2000 erfolgte die Übernahme des Instituts für Mikrostrukturtechnologie und Optoelektronik (IMO) in Wetzlar. 2003 erwarb Sensitec die Waferfabrik für AMR- und GMR-Sensorik in Mainz. Sensitec hat sich mit entsprechender Qualifizierung auf dem Automobilmarkt etabliert und wird in Kürze die ISO/TS 16949:2002 Zertifizierung erlangen. Sensitec arbeitet im Verbund mit Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen an der Entwicklung zukunftsfähiger Produkte, was insbesondere vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. www.sensitec.com
H.C. Starck - Goslar | Laufenburg
Die Unternehmensgruppe entwickelt und produziert sowohl hochschmelzende Metall- und Keramikpulver als auch daraus hergestellte Konstruktions- und Funktionsteile.
Laufenburg - Goslar Die H.C. Starck Unternehmensgruppe produziert weltweit an 13 Standorten sowohl hochschmelzende Metall- und Keramikpulver als auch daraus hergestellte Konstruktions- und Funktionsteile. Diese finden vielfältige Anwendungen in der Elektronik, in der Energie- und Umwelttechnik, im Werkzeug- und Maschinenbau, in der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie, in der Medizintechnik und in der chemischen Industrie. Zum Produktportfolio gehören weiterhin elektrisch leitende und halbleitende Polymere, die vorrangig in der Elektronik und Informationstechnologie eingesetzt werden. Viele dieser Pulver sind nanoskalig oder nanostrukturiert, um im Bau- oder Funktionsteil die entsprechende Performance zu erreichen. Beispiele sind Tantal- und Niobpulver für Kondensatoren mit höchsten Ladungsdichten bzw. Kapazitäten, Hartstoffpulver für Hochleistungs- und Präzisionswerkzeuge sowie Suspensionen mit nanoskaligen Polytiophenteilchen. Mit dem Know-how und im Auftrag der Bayer Material Science AG hat H.C. Starck in Laufenburg eine Pilotanlage zur Herstellung von MWCNTs (Multiwall Carbon Nano Tubes) im Tonnenmaßstab. H.C. Starck nutzt vielfältige Forschungskooperationen mit Universitäten und Instituten, um Produkte und Technologien, u.a. im Bereich der Nanoprodukte und -technik zu entwickeln. www.hcstark.de
Lithonplus GmbH & Co. KG - Lingenfeld
Lithonplus entwickelt, produziert und vertreibt Pflaster- und Plattensysteme sowie Produkte für die Flächenbegrenzung, Flächenentwässerung, Hangbefestigung oder Stadtgestaltung.
Schäfer-Additivsysteme GmbH - Ludwigshafen
Schäfer-Additivsysteme stellt Additivsysteme für Firmen in der Kautschuk-, Kunststoff- und Schmierstoffindustrie her und beliefert Unternehmen in der pharmazeutischen und chemischen Industrie mit Feinchemikalien.
GS GLOVEBOX Systemtechnik GmbH - Malsch
GS GLOVEBOX entwickelt und produziert für Forschungseinrichtungen und Unternehmen "Handschuhboxen".
Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH - Mannheim
Fuchs entwickelt, produziert und vermarktet Schmierstoffe und ist Schmierstofflieferant der deutschen Automobilindustrie.
Rhein Chemie Rheinau GmbH - Mannheim
Rhein Chemie Rheinau entwickelt und produziert Additive und Spezialitäten für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie.
TIB Chemicals AG - Mannheim
TIB Chemicals produziert sowohl Basischemikalien als auch anorganische Spezialchemikalien. Weiterhin entwickelt und produziert das Unternehmen Korrosionsschutzbeschichtungen.
inomat GmbH - Neunkirchen
inomat entwickelt, produziert und vertreibt Werkstoffe auf der Basis chemischer Nanotechnologie.
Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG - Ober-Ramstadt
Die Caparol-Gruppe ist Marktführer bei Baufarben in Deutschland, Österreich und der Türkei sowie die Nummer 3 in Europa.
1700 Tonnen Farbe produziert Caparol in den Hauptzeiten im Sommer täglich allein am Standort Ober-Ramstadt. An diesen Tagen werden rund 100 000 Gebinde aller Größenordnungen mit Farbe gefüllt. Den Farbschattierungen seien dabei keine Grenzen gesetzt: „Wir haben über eine Million Farbtonrezepturen im Repertoire und entwickeln jedes Jahr auf Kundenwunsch bis zu 12 000 Sonderfarbtöne“, so Pressesprecher Franz Dörner. Heimwerkern ist aus der DAW-Produktpalette die «meistverkaufte Innenfarbe Europas» ein Begriff: «Alpinaweiß», das 1901 als «Pulverfarbe für Innen» auf den Markt kam.
Das 1895 von Robert Murjahn gegründete Unternehmen, das auch Lacke, Lasuren und Materialien für Dämmtechnik herstellt, verantwortet eine Reihe von Neuerungen in den Bereichen der Farben, Lacke und Beschichtungen. Zum Beispiel das System NespriTec zur nebelfreien Beschichtung, die emissions- und lösemittelfreien E.L.F.-Farben oder die Nano-Quarz-Gitter Technologie für langfristig saubere und farbtonstabile Fassaden. Die Produkte aus Südhessen sind an prominenten Orten zu finden: Im Bundeskanzleramt etwa sind die Innenwände mit Indeko-plus gestrichen, in Sankt Petersburg wurden anlässlich des 300. Geburtstags der Stadt mehr als 100 Hausfassaden mit Caparol-Farben restauriert und auch an der Restaurierung des Brandenburger Tors vor einigen Jahren waren die Südhessen beteiligt. Und für den Bau der Allianz-Arena in München entwickelte Caparol nach eigenen Angaben «eine metallisch wirkende Spezialbeschichtung», um den Lichtfarben rot, blau und weiß - die anzeigen, ob die Bayern, die Löwen, oder keiner von beiden gerade spielt - eine «neutrale Farbigkeit entgegenzusetzen».
Inzwischen ist die Caparol-Gruppe weltweit in über 30 Ländern tätig. Mit ihren 5000 Mitarbeitern (Stand 2011) hat sie zum Beispiel Gesellschaften und Produktionsstätten in Österreich, Italien, Schweden und Frankreich sowie Vertriebsstützpunkte in ganz Europa. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz beträgt bald 40 Prozent – und soll weiter steigen. www.caparol.de
Alfred Clouth Lackfabrik GmbH & Co. KG - Offenbach
Clou entwickelt und produziert wasserlösliche oder lösemittelhaltige Holzbeizen und -lacke, Wachse, Lasuren und Öle sowie Reparatur- und Retuschiermittel.
manroland AG - Offenbach | Augsburg | Plauen
Rollen- und Bogenoffsetmaschinen von manroland kommen im Werbe-, Verlags- und Verpackungsdruck zum Einsatz.
Offenbach | Augsburg | Plauen manroland Rollen- und Bogenoffsetmaschinen kommen im Werbe-, Verlags- und Verpackungsdruck zum Einsatz. Dabei sorgt die manroland AG für Konzeption, Projektierung, Ausrüstung, Bau und Inbetriebnahme von Druckereien im Bogen- und Rollenmaschinenbereich von der Vorstufe über die Drucktechnik bis zur Weiterverarbeitung.
Mit manroland Mechatronische Systeme in Plauen haben Drittkunden die Möglichkeit, die Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten durch die komplette Übernahme und Fertigstellung von Projekten, aufbauend auf der Fertigung von bis auf Mikrometer genau arbeitenden Anlagen, durch manroland erledigen zu lassen. Außerdem bietet manroland mit seinem Industrieservice Personaldienstleistungen für ein weites Portfolio von Facharbeiteraufgaben ebenso an, wie für Ingenieurs-Dienstleistungen und das Projektgeschäft. Das internationale Vertriebs- und Servicenetz mit rund 100 Gesellschaften vermarktet neben den eigenen Produkten Inkjetdigitaldrucksysteme von Océ und den Druckprozess begleitende Geräte und Verbrauchsmaterialien.
Das Unternehmen, das in Augsburg 2.375, in Offenbach 1.963 und in Plauen 726 Mitarbeiter sowie weltweit außerdem 1.436 Mitarbeiter beschäftigt (Stand 31.03.2011), hat im Geschäftsjahr 2010, bei einem Exportanteil von 80 Prozent, einen Umsatz von 942 Mio. Euro erwirtschaftet. www.manroland.com
Kratzer GmbH & Co. KG - Offenburg
Kratzer ist ein im Bereich Zerspanungstechnik tätiges Familienunternehmen, das hochgenaue Dreh-, Fräs- und Schleifteile sowie komplette Baugruppen fertigt.
Offenburg Die 1962 gegründete Kratzer GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches, im Bereich Zerspanungstechnik tätiges, Familienunternehmen, das an zwei Standorten in Offenburg hochgenaue Dreh-, Fräs- und Schleifteile sowie komplette Baugruppen fertigt. Kratzer stellt vor allem komplexe Teile, die bis zu 15 verschiedene Arbeitsgänge erforderlich machen, her. Die rund 50 Kunden des Unternehmens, die in den Bereichen Analyse- und Medizintechnik, Hydraulik / Pneumatik, Meß- und Regeltechnik, Geräte- und Maschinenbau, Luftfahrtechnik und Automotive arbeiten und in verschiedensten Ländern angesiedelt sind, geben Stückzahlen zwischen 100 und 3,5 Millionen pro Jahr in Auftrag. Kratzer unterstützt außerdem bei der Entwicklung der Teile, wie zum Beispiel beim Body Oszillator für „ACC“ (Adaptive Cruise Control), einem Fahrerassistenzsystem der neuesten Generation. Insgesamt arbeiten derzeit mehr als 230 Menschen in den beiden Werken von Kratzer, die 2010 einen Umsatz von vermutlich etwa 34 Mio. Euro erwirtschaften werden. Kratzer ist zertifiziert nach ISO TS 16949, ISO 9001, ISO 14001 und ISO 13485. www.kratzer.de
Admedes Schüssler GmbH - Pforzheim
Admedes Schüssler verarbeitet Spezialmetalle für die Medizintechnik und ist auf dem Gebiet der ultrapräzisen Laserschneidetechnik tätig.
Maschinenfabrik Arnold GmbH & Co.KG - Ravensburg
Arnold entwickelt und fertigt komplexe Lasersysteme, die zugehörigen Automatisierungskomponenten sowie die Vorrichtungstechnik.
Kleindiek Nanotechnik GmbH - Reutlingen
Kleindiek ist ein Entwickler und Hersteller von Präzisionsapparaturen für materialwissenschaftliche Forschungsanwendungen in Industrie und Wissenschaft.
Reutlingen Die Kleindiek Nanotechnik GmbH ist ein Entwickler und Hersteller von Präzisionsapparaturen für materialwissenschaftliche Forschungsanwendungen in Industrie und Wissenschaft. Zur Produktpalette zählen Mikromanipulatoren, die mit Elektronenmikroskopen verschiedenster Hersteller und Bauart eingesetzt werden können. Diese "Nano-Workstations" ermöglichen z. B. die exakte Zielpräparation von kleinsten Probenbereichen (TEM-Liftout), elektrische Messungen auf kleinsten Strukturen (45nm Technologie) oder die Messung von mechanischen Eigenschaften (Nanoindentation, Zugmessungen etc.). Die "Nano-Workstations" von Kleindiek Nanotechnik lassen sich für metallische, keramische und polymere bis hin zu biologischen Werkstoffen einsetzen. www.nanotechnik.com
IBACON GmbH - Rossdorf
IBACON ist ein unabhängigs Auftragsforschungsinstitut für die chemische Industrie, das Studien nach „Guter Laborpraxis“ (GLP) für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien, Bioziden, Veterinärarzneimitteln und Arzneimitteln durchführt.
Rossdorf Das Institut für Biologische Analytik und Consulting ist ein unabhängiges Auftragsforschungsinstitut für die chemische Industrie, das Studien nach „Guter Laborpraxis“ (GLP) für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien, Bioziden, Veterinärarzneimitteln und Arzneimitteln durchführt. Das Untersuchungsspektrum reicht von der physikalisch-chemischen Charakterisierung, über Verhalten und Verbleib der Chemikalien in der Umwelt bis zum Schwerpunkt des Instituts: der Ökotoxikologie. Begleit- und Rückstandsuntersuchungen sowie Methodenetablierung und -validierung sind Aufgaben, die die chemische Analytik der IBACON übernimmt. Das Institut bietet sowohl standardisierte Studien als auch auf Kundenwünsche zugeschnittene Studien an – jeweils nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft und der "Guidelines".
Die Zulassung von Nanomaterialien ist noch nicht ausreichend geregelt und die Testverfahren müssen an die speziellen Herausforderungen, die mit der Testung von Nanomaterialien einhergehen, angepasst werden. IBACON führt gemeinsam mit der RWTH Aachen ein Forschungsprojekt des Umweltbundesamts durch. Hierbei werden Umweltrisiken durch Nanomaterialien unter Beachtung relevanter Expositionsszenarien untersucht. IBACON möchte mit diesem Projekt zur sicheren Anwendung von Nanomaterialien beitragen und sich auf die routinemäßige Testung von Nanomaterialien vorbereiten.
IBACON wurde 1994 gegründet und ist seitdem GLP zertifiziert. Die Mitarbeiter des Unternehmens haben langjährige Erfahrungen in Testentwicklung und Testdurchführung.Insgesamt beschäftigt IBACON ca. 100 Mitarbeiter (Stand 2011). www.ibacon.com
ItN-Nanovation AG - Saarbrücken
ItN entwickelt keramische Produkte wie Filtersysteme und Beschichtungen für industrielle Großabnehmer. Das dafür erforderliche nanoskalige Pulver stellt das Unternehmen selbst her.
Kugler GmbH - Salem
Kugler ist Entwickler und Hersteller von Maschinen- und Maschinenkomponenten zur Bearbeitung von hochpräzisen Werkstücken in der Kunststoff- oder Metallindustrie.
Natepro Produktions und Vertriebs GmbH - Schlüchtern - Niederzell
Natepro ist spezialisiert auf Oberflächen-Versiegelungssysteme, die auf den Wirkungsmechanismen der chemischen Nanotechnologie beruhen.
Kleinmann GmbH - Sonnenbühl
Kleinmann ist der weltweit größte "echte" Hersteller für EDV-Reinigungs-Produkte.
OWIS GmbH - Staufen
OWIS entwickelt und fertigt hochpräzise optomechanische Komponenten, Strahlführungssysteme sowie Positioniersysteme für die wissenschaftliche Forschung und die Industrie.
alutec Metallwaren GmbH & Co. KG - Sternenfels
alutec entwickelt und produziert Antriebselemente, Kolben, Kühlkörper, bearbeitete Aluminium-Profile und Gehäuse mittels Kaltfließpress-Technik als hochpräzise Bauteile aus Aluminium.
Alutec fertigt nach Kundenauftrag ausschließlich die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelten Produkte. Die Firma ist damit ein mittelständisches Unternehmen, das sich gegenüber seinen Kunden als Prozessspezialist mit einmaligen Kompetenzen in der konsequenten Nutzung und Weiterentwicklung der Kaltfließpress-Technologie für hochpräzise Bauteile aus Aluminium positioniert. Den Entwicklern aus dem Automotive-Bereich steht alutec bereits in einem frühen Stadium von Neuprojekten beratend zur Seite, um gemeinsam die unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimale Lösung für den Abnehmer zu finden. Weiterhin sucht alutec den Kontakt zu Maschinenausrüstern aus dem Hightech-Segment, um die jeweiligen Projekterfordernisse schnell und effizient durch geeignete und flexible Produktionsverfahren umsetzen zu können.
Das nach ISO/TS 16 949 : 2009 und ISO 14001 : 2004 zertifizierte Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 24,5 Mio. Euro.
Neben zahlreichen Verbundprojekten mit dem Fraunhofer Institut strebt alutec strategische Allianzen mit Partnern komplementärer Technologiefelder und damit die Stärkung ihrer Marktposition an. Ein strategisches Ziel der Unternehmensführung ist es mit der Umsetzung hierauf ausgerichteter Maßnahmen technologische Weltkompetenz zu erlangen und gleichfalls Modellunternehmen Umwelt und Energie zu werden. www.alutec-online.de
Inno-X GmbH - St. Gallen
Inno-X bietet Produkte und Dienstleistungen im Bereich funktional veredelbarer industrieller und nichtindustrieller Oberflächen und Materialien.
Nano Tech Coatings GmbH - Tholey
NTC entwickelt und produziert Beschichtungsstoffe und bietet technische Anwendungsberatung sowie kundenspezifische Produktentwicklung an.
Neben der Entwicklung und Produktion von Lacken und Lacksystemen, unterstützt die NTC Kunden aus der Industrie und der Lohnbeschichtung durch technische Anwendungsberatung und kundenspezifische Produktentwicklung. Das Angebot der NTC wendet sich an Hersteller und Verarbeiter von Werkstoffen, welche die Oberfläche ihrer Materialien schützen oder mit einer bestimmten Funktion ausstatten wollen. Dabei beschränkt sich die Palette nicht auf transparente Schichten, sondern beinhaltet auch pigmentierte Beschichtungen. Derzeit beschäftigt NTC 15 Mitarbeiter (Stand September 2010). www.ntcgmbh.com
EMC microcollections GmbH - Tübingen
EMC microcollections arbeitet in den Bereichen der kombinatorischen organischen Chemie, der Peptid- und Protein-Chemie sowie der Immunchemie.
Aesculap AG - Tuttlingen | Melsungen
Im Fokus der Aesculap AG stehen Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen und anderen medizinisch behandelnden Kernprozesse.
Tuttlingen - Melsungen Produkte und Dienstleistungen für alle chirurgischen und interventionellen Kernprozesse stehen im Fokus der Aesculap AG. 1867 als Instrumentenwerkstätte gegründet, entwickelte sich Aesculap in kurzer Zeit zum weltweit größten Hersteller chirurgischer Instrumente. Seit mehr als 30 Jahren gehört das Tuttlinger Unternehmen als Sparte zu dem weltweit führenden Medizintechnik- und Pharmahersteller B. Braun Melsungen AG. Zum Produktprogramm der Sparte Aesculap gehören chirurgische Instrumente, Implantate für die Schwerpunkte Orthopädie, Neuro-, und Wirbelsäulenchirurgie, chirurgisches Nahtmaterial, Lagerungs-, Motor- und Navigationssysteme sowie Produkte für die Kardiologie. Das breit gefächerte Technologieportfolio macht Aesculap zum Kooperationspartner für Chirurgen aller Disziplinen. Mit rund 3.000 Mitarbeitern am Standort Tuttlingen und ca. 9.000 weltweit ist Aesculap die zweitgrößte Sparte im B. Braun-Verbund. Ebenfalls in Tuttlingen ansässig ist die Aesculap Akademie- als Forum für medizinisches Training und Weiterbildung. www.aesculap.de | www.bbraun.de | www.aesculap-akademie.de
Karl Storz GmbH & Co. KG - Tuttlingen
Storz ist Entwickler und Hersteller von Endoskopen, endoskopischen Instrumenten und medizinischen Geräten für die Diagnose und Therapie in der Human- und Veterinärmedizin.
Wieland Gruppe - Ulm
Wieland ist einer der weltweit führenden Hersteller von Halbfabrikaten und Sondererzeugnissen aus Kupfer und Kupferlegierungen.
Ulm Die Wieland Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Halbfabrikaten und Sondererzeugnissen aus Kupfer und Kupferlegierungen. Halbfabrikate sind Bänder, Bleche, Rohre, Stangen, Drähte und Profile. Zu den Sondererzeugnissen gehören Gleitelemente, Rippenrohre und Wärmetauscher.
Als internationales Unternehmen hat Wieland produzierende Gesellschaften, Schneidcenter und Handelsunternehmen in vielen europäischen Ländern sowie in den USA, in Südafrika, Singapur und China. Die Wieland-Gruppe beschäftigt weltweit rund 6.500 Mitarbeiter, davon über 4.000 in Deutschland. Die inländischen Werke (Wieland-Werke AG) befinden sich in Ulm, Velbert-Langenberg, Villingen-Schwenningen und Vöhringen/Iller.
Die Wieland-Gruppe beliefert Kunden in zahlreichen Märkten: Die mehr als 100 verschiedenen Kupferwerkstoffe werden vorrangig in der Elektronik und Elektrotechnik eingesetzt. Weitere wichtige Abnehmerbranchen sind das Bauwesen, die Automobilindustrie, der Maschinen- und Apparatebau sowie die Kälte- und Klimatechnik. Häufig sind es ganz alltägliche Produkte, für die Wieland-Erzeugnisse verwendet werden: zum Beispiel Kontakte in der Steckdose, Trinkwasser- und Heizungsrohre, Türschlösser, Gleitlager für Motorenbauteile, Kühlaggregate in Kühlhäusern oder Klimaanlagen. Aber auch für hochtechnische Anwendungen in der Computertechnik und Telekommunikation sind Werkstoffe aus dem Hause Wieland unverzichtbar.
Forschung und Entwicklung
Neben hoher Qualität ist es das Ziel der Entwicklungsarbeit, den Kunden innovative Produkte zu bieten, mit denen sich eine wirtschaftliche Fertigung und gleichzeitig die effiziente Nutzung von Ressourcen realisieren lassen. Darüber hinaus entwickelt und produziert Wieland Werkstoffe, die aktuelle Anforderungen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit erfüllen. Beispiele dafür sind antimikrobielle Kupferlegierungen, die dazu dienen, die Infektionsgefahr in Krankenhäusern zu reduzieren. Weiterhin soll durch die Entwicklung von bleifreien Werkstoffen für Trinkwasserarmaturen strengeren gesetzlichen Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden.
Die Wieland-Werke AG verfügt als einziges Unternehmen der Branche über ein eigenes nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 akkreditiertes Prüf- und Zertifizierlabor mit rund 100 Mitarbeitern. www.wieland.de
Team Nanotec GmbH - Villingen-Schwenningen
Team Nanotec entwickelt und fertigt MEMS-Komponenten für Elektronenstrahlsysteme im Mikro- und Nanometermaßstab aus den Grundwerkstoffen Silizium, Siliziumnitrid oder Molybdän.
Villingen-Schwenningen Die Team Nanotec GmbH ist 1998 aus dem Entwicklungslabor der Firma IBM in Böblingen hervorgegangen. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Ultrapräzisionsfertigung von Komponenten im Mikro- und Nanometermaßstab spezialisiert. Hierbei stehen Silizium, Siliziumnitrid oder Molybdän als Grundwerkstoffe im Zentrum. Auf der Basis dieser Metalle stellt Team Nanotec MEMS-Komponenten für Elektronenstrahlsysteme her: z. B. Aperturblenden, Stencil-Membranmasken zur Kalibrierung und für die Elektronenstrahllithografie. Zudem liefert das Unternehmen Silizium-Messspitzen für Rasterkraftmikroskope, eines der Schlüsselwerkzeuge zur mechanischen Abtastung von Oberflächen und zur Messung atomarer Kräfte im Nanometer-Maßstab. Rasterkraftmikroskope kommen in der materialwissenschaftlichen Forschung zum Einsatz und werden bei der industriellen Halbleiterfertigung zur Qualitätskontrolle der Oberflächenstrukturen von Mikrochips eingesetzt. Das Unternehmen ist in der Lage, die zur Zeit kleinsten Abtastspitzen mit einem Durchmesser von 15 Nanometern herstellen. Die Team Nanotec GmbH ist im Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) angesiedelt. www.team-nanotec.de
MBE Komponenten GmbH - Weil der Stadt
MBE entwickelt und produziert apparative Ausrüstungen für Forschungsabteilungen in Wissenschaft und Industrie.
Freudenberg Forschungsdienste KG - Weinheim
FFD ist als Forschungsdienstleister auf dem Gebiet der Polymerwerkstoffe tätig und Partner bei der Entwicklung und Optimierung von Werkstoffen und Verfahren.
Weinheim Die Freudenberg Forschungsdienste KG ist u. a. als Forschungsdienstleister auf dem Gebiet der Polymerwerkstoffe tätig. Das Unternehmen ist Partner bei der Entwicklung neuer und der Optimierung bestehender Werkstoffe und Verfahren sowie bei deren Prüfung, Analyse und Beurteilung. Freudenberg befasst sich mit der Entwicklung und Modifizierung von Nanofasern für Filter- und Reinigungsanwendungen, der Veredelung von Produkten mit Hilfe von Nanobeschichtungen und der Entwicklung und Modifizierung von Nanopartikeln für Füllstoffanwendungen. www.ffd-kg.de
SGL Group - The Carbon Company - Wiesbaden
SGL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Produkten aus Carbon.
Das Produktportfolio reicht von Carbon- und Graphitprodukten über Carbonfasern bis hin zu Verbundwerkstoffen. Die Kernkompetenzen der SGL Group sind die Beherrschung von Hochtemperaturtechnologien sowie der Einsatz von langjährigem Anwendungs- und Engineering-Know-how. Damit wird die breite Werkstoffbasis des Unternehmens ausgeschöpft. Diese auf Kohlenstoff basierenden Materialien kombinieren mehrere einzigartige Materialeigenschaften wie zum Beispiel Strom- und Wärmeleitfähigkeit, Hitze- und Korrosionsbeständigkeit sowie Leichtigkeit bei gleichzeitiger Festigkeit.
Die Hochleistungsmaterialien und -produkte der SGL Group werden aufgrund Paradigmenwechsels im Materialeinsatz von mehr und mehr Industrien zunehmend nachgefragt. Die Produkte der SGL Group werden vor allem in der Stahl-, Aluminium-, Automobil-, Chemie- und Glas-/Keramikindustrie eingesetzt. Aber auch Hersteller in der Halbleiter-, Solar-, Windenergie-, Batterie-/Akku-, Umweltschutz-, sowie Luft-, Raumfahrtund Verteidigungsindustrie sowie die Kernenergie zählen zu den Kunden.
Mit 45 Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Asien sowie einem Service-Netz in über 100 Ländern ist die SGL Group ein global ausgerichtetes Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschafteten 6.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1.382 Mio. €. Aktien der SGL Carbon SE werden an Börsen weltweit gehandelt und sind unter anderem in den Indizes MDAX, MSCI Europa und MSCI Welt enthalten. (ISIN:DE0007235301) www.sglgroup.com
EPG AG - Zweibrücken
EPG entwickelt Verfahren und fertigt Hightech-Oberflächen auf Metallbauteilen. Weitere Geschäftsfelder umfassen hygienische Oberflächen auf Metall und Kunststoff, neuartige optische Bauteile sowie Materialien zur Verbesserung der Erdöl- und Gasgewinnung.

