Eggenstein/Leopoldshafen Der High-Tech-Inkubator am Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie KIT bietet gründungsinteressierten Wissenschaftlern des KIT auf 1500 Quadratmetern Geschäftsräume, komplett ausgestattete chemikalische und physikalische Laboratorien sowie Dienstleistungen in den Bereichen Kommunikation, Gebäudetechnik und Sekretariat. Der Inkubator steht sowohl Projekten in der Vorgründungsphase als auch bereits gegründeten Jungunternehmen aus dem KIT offen. Der Inkubator befindet sich auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe und bietet unmittelbare Nähe zu den Instituten der beiden KIT-Partner Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH).
Frankfurt Die Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH FIZ versteht sich als ein
industrienaher Forschungscluster, dessen Ziel es ist, junge und markterfahrene Unternehmen zusammenzuführen. FIZ agiert an den Schnittstellen zu
regionalen Industrieparks und verweist neben der nutzbaren Infrastruktur
auf sein interdisziplinäres Management. Dieses hat sich
die Vermittlung zwischen Forschung und Industrie zu Aufgabe gemacht.
Das FIZ bietet Dienstleistungen und Expertise für
Unternehmensniederlassungen und Kooperationen weltweit. Die bei der FIZ angesiedelten Unternehmen werden in den Bereichen
Produktion, Marketing, Logistik und Vertrieb unterstützt. Eine tragende
Rolle bei der strategischen und operativen Beratung des FIZ-Managements
spielen ein naturwissenschaftlicher und ein
wirtschaftswissenschaftlicher Beirat. Diese haben den Auftrag, den
Austausch von Unternehmen mit Forschung und Wissenschaft zu begleiten.
Die Geschäftsmodelle der am Einzug in das FIZ interessierten Unternehmen
werden im Vorfeld daraufhin bewertet, ob die gesetzten
Ziele mit den Ressourcen, den Marktbedingungen und den geplanten
Aktivitäten erreichbar sind. Um das Synergiepotenzial zwischen den
Mietern zu heben, konzentriert sich das FIZ auf drei Anwendungsfelder:
Entzündungserkrankungen, Erkrankungen des Zentralen Nervensystems und
Proteinforschung. Gesellschafter des FIZ sind das Land Hessen, die
Stadt Frankfurt sowie die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am
Main www.fiz-biotech.de
Frankfurt Die
Industriepark Höchst GmbH richtet ihre Schwerpunkte auf die Branchen Chemie, Biotechnologie und Pharma. Für Unternehmensgründer stehen Labor- und Büroflächen für einen begrenzten Zeitraum zu besonderen Mietkonditionen
zur Verfügung. Der Industriepark ist auf dem Weg von der Geschäftsidee
zur Produktionsphase unterstützend tätig. Hierzu wurde ein spezielles Beteiligungsmodell entwickelt, über welches sich der Industriepark am unternehmerischen Risiko der neuen Firma beteiligt. Laborflächen können nach den individuellen Wünschen ausgebaut oder ausgestattet werden. Hierzu stehen Räume in einem Mehrzwecklaborgebäude zur Verfügung sowie in Bestandsgebäuden, die über bereits ausgestatte Laborflächen verfügen und sofort bezogen werden können. Zudem bietet der Industriepark Technikums- und Produktionsflächen. Bei Bedarf
stehen den Kunden Betriebspersonal oder Verfahrensingenieure unterstützend zur Seite www.industriepark-hoechst.com
Freiburg Der Biotechpark Freiburg wird von der Technologiestiftung BioMed Freiburg betrieben, einem Zusammenschluss der Stadt und Universität Freiburg, Institutionen der regionalen Wirtschaftsförderung sowie dem Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. Der Park ist in die BioRegio Freiburg und in das trinationale Netzwerk BioValley eingebunden und wendet sich an Unternehmensgründer in den Gebieten Biotechnologie, Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Pharmazie und Umwelttechnik. Hierzu stehen im Industriegebiet Nord der Stadt Freiburg (Innovationszentrum Freiburg) Gebäude und technische Infrastrukturen für den Betrieb von Büros und Laboratorien zur Verfügung. Zudem bietet der Biotechpark ein betriebswirtschaftliches Beratungsangebot.
Der Park befindet sich in räumlicher Nähe zum Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik sowie zu Forschungseinrichtungen der Universität und der Max-Planck-Gesellschaft www.biotechpark.de
Hanau Die Industriepark Wolfgang GmbH fördert die Ansiedlung von Unternehmen auf ihrem Betriebsgelände in Hanau. Sie hält hierzu Grundstücke und Gebäude bereit. Thematische Schwerpunkte bilden die Anwendungsfelder der Materialwissenschaften, Nano- und Biotechnologie sowie der Pharmazeutik. Der Industriepark verfügt über ein breites Spektrum an technischen Dienstleistungsangeboten für die Einrichtung und den Betrieb von Forschungs- und Entwicklungsstätten sowie von Produktionsanlagen. Die Serviceinrichtungen am Ort unterstützen beispielsweise die
Umsetzung von Produktideen in verfahrenstechnische Anlagen oder bieten analytisch-technische Dienstleistungen www.industriepark-wolfgang.de
Heidelberg Die Technologiepark Heidelberg GmbH vermietet Gewerbeflächen, Büro- und Laborräume und betreut drei Standorte in den Bereichen der Lebenswissenschaften und der Umwelttechnologien. Im "Neuenheimer Feld ist das Zentrum des BioParks angesiedelt. Hier finden sich Forschungsinstitute und Biotechnologie-Unternehmen
in enger Nachbarschaft mit auf diese Branche abgestimmten Diensteistungen (Patentanwälte, Marketing, Venture Capital u.a.). Am benachbarten "Czernyring" des BioParks konzentrieren sich die Aktivitäten im Bereich Pharma und Medizintechnik. Ein Umweltpark wurde am Standort "Wieblinger Weg" angesiedelt mit den thematischen Schwerpunkten erneuerbare Energien, Produktionstechniken und Naturschutz www.technologiepark-heidelberg.de
Karlsruhe Die Technologiefabrik Karlsruhe GmbH unterstützt Unternehmensgründer, die technische Ideen in neue Produkte oder Verfahren überführen. Gemeinsam mit der IHK Karlsruhe begleitet sie Unternehmen vom Prozess der Existenzgründung bis hin zur Markteinführung
neuer Produkte und Dienstleistungen durch ein betriebswirtschaftliches Beratungsangebot. Verbunden mit technischen und logistischen Serviceleistungen stehen im Gebäude der Technologiefabrik ca. 200 Räume für Unternehmen sowie weitere 60 Räume für Forschungseinrichtungen zur Verfügung www.technologiefabrik-ka.de
Karlsruhe Die 1994 gegründete
Technologiepark Karlsruhe GmbH (TPK), an der die Landeskreditbank Baden-Württemberg zu 96% beteiligt ist, hat 1996, mit der Fertigstellung des ersten Gebäudes in dem etwa 30 Hektar großen Parkgelände, ihren eigentlichen Betrieb aufgenommen. Heute (Juli 2010) nutzen über 60 Unternehmen den TPK. Die meisten ansässigen Unternehmen sind dabei der IT Branche zuzuordnen, aber auch Unternehmen, die in der Energieforschung oder Optoelektronik arbeiten am Ort, ebenso Ingenieurbüros. Das Dienstleistungsangebot des TPK umfaßt zuerst die Bereitstellung von Büro- und Arbeitsflächen (Labor- und Produktionsräume, Service- sowie Lagerräume). Wobei der TPK seinen Nutzern über ein "anpassungsfähiges Raumkonzept" die Möglichkeit gibt, sich die gewünschten Räume nach Maß zuzuschneiden bzw. ausrüsten zu lassen.
Für die Nutzungsflächen, die etwa 100 qm bis hin zu kompletten Gebäuden, mit mehreren tausend qm, umfassen können, bewegen sich die Nettokaltmieten zwischen 10,5 €/qm – 12,5 €/qm.
Daneben bietet der TPK ein eigenes Casino, und das Parkmanagement ist direkt vor Ort. Auf dem Gelände des TPK befinden sich eine Kindertagesstätte sowie eine private Grundschule www.techpark.de
Konstanz Das Technologiezentrum Konstanz (TZK), das 1985 seinen Betrieb aufgenommen hat, bietet in seinen Gebäuden 2.200 qm vermietbare Büroflächen, 1.000 qm vermietbare Labor-, Werkstatt- und Lagerräume sowie 1.100 qm Allgemeinfläche. Die Größe der Raumeinheiten ist flexibel.
Die Staffel-Nettokaltmiete beträgt in den ersten beiden Jahren monatlich 4,00 €/qm, ab dem dritten Jahr 5,00 €/qm.
Die Mietdauer beträgt fünf Jahre, auf Antrag kann eine Verlängerung gewährt werden.
Das Angebot des TZK richtet sich insbesondere an Existenzgründer aus dem Technologiebereich sowie an neue, unternehmensnahe Dienstleistungsunternehmen und Einrichtungen, die den im Hause angestrebten Synergieeffekten förderlich sind.
Über die Aufnahmeanträge von Gründerfirmen entscheidet der Vorstand.
Voraussetzung und Grundlage der Entscheidung ist die positive Stellungnahme der Steinbeis-Stiftung, die die fachliche und wirtschaftliche Prüfung vornimmt.
Derzeit (Stand August 2010) haben 35 Unternehmen, die insgesamt ca. 100 Mitarbeiter beschäftigen, ihren Sitz im TZK. Das TZK selbst hat 3 Mitarbeiter. Träger des Zentrums ist der gemeinnützige Verein Technologiezentrum Konstanz e.V. www.tz-konstanz.de
Derzeit (Stand August 2010) haben 35 Unternehmen, die insgesamt ca. 100 Mitarbeiter beschäftigen, ihren Sitz im TZK. Das TZK selbst hat 3 Mitarbeiter. Träger des Zentrums ist der gemeinnützige Verein Technologiezentrum Konstanz e.V. www.tz-konstanz.de
Innocel Innovations-Center Lörrach
LABORTECHNIK -
DIENSTLEISTUNGEN -
ANSÄSSIGE UNTERNEHMEN
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LABORTECHNIK -
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Lörrach Das Innocel Innovations-Center Lörrach ist mit seinem Innovations-Quartier seit 2000 Standortgemeinschaft von jungen und etablierten Unternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Life Sciences und Medizintechnik im Dreiländereck Frankreich-Deutschland-Schweiz.
Im Innocel stehen 12.000 qm Gewerbeflächen zum Erwerb und 4.200qm zur Anmietung bereit. Dabei handelt es sich um Büroflächen und Flächen, die als physikalische Laboratorien genutzt werden können.
Die Nettokaltmieten für die flexiblen Räumlichkeiten ab 25qm belaufen sich am Innocel derzeit (August 2010) auf 6,40€/qm für junge Unternehmen und 7,95€/qm für etablierte Unternehmen.
Die Trägerin des Innocels, die Innocel Innovations-Center Lörrach GmbH, ist gleichzeitig das Wirtschaftsförderungsunternehmen und 100%ige Tochter der Stadt Lörrach.
Derzeit (August 2010) haben 35 Unternehmen ihren Sitz am Innocel, die insgesamt rund 300 Mitarbeiter beschäftigen www.innocel.de|
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Ludwigshafen chem2biz ist eine Initiative
der TechnologieZentrum Ludwigshafen am Rhein GmbH (TZL) und der BASF SE.
chem2biz unterstützt chemiebasierte Unternehmensgründungen und bestehende kleine und mittlere
Unternehmen (KMU) in den Bereichen Nanotechnologie,
Neue Werkstoffe, Biotechnologie, Umwelttechnik sowie Prozess- und
Verfahrenstechnik. Zur Finanzierung der Initiative
kooperieren die Gesellschafter des TZL (Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, Stadt Ludwigshafen am Rhein) mit der BASF SE. Diese vermietet auf ihrem Werksgelände Labors, Büros und Technikumsflächen. Investitionen der Unternehmen im chem2biz können so auf ein Minimum begrenzt und Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ohne Zeitverzug begonnen werden. Bei Bedarf werden Einsatzstoffe
geliefert und die Entsorgung von Abfällen koordiniert. Zudem unterstützen Experten der BASF
bei Genehmigungs- und Sicherheitsfragen. Der technische Service der BASF und deren Analytik-Kompetenzen können ebenfalls genutzt werden. Die Ansprechpartner des chem2biz im
TZL bieten Beratung und Unterstützung in der Gründungs- und Wachstumsphase.
Unter bestimmten Voraussetzungen können Förderinstrumente (Zuschüsse, Darlehen)
des Landes Rheinland-Pfalz bzw. der Investitions- und Strukturbank
Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH in die Finanzplanung einbezogen werden www.chem2biz.de
Ludwigshafen Die
Technologiezentrum Ludwigshafen GmbH unterstützt Unternehmensgründer durch Beratung, Bereitstellung
mietvergünstigter Büroräume (z.B. Inkubatorräume) und verschiedene Dienstleistungen (u.a. gemeinschaftlich nutzbare Büroinfrastruktur). Neben der Betreuung neu gegründeter Unternehmen,
dient das TZL als Anlaufstelle für potenzielle Gründer und bietet
Unterstützung bei der Konkretisierung der Geschäftsidee. Die Beratung
umfasst insbesondere Themen wie "Geschäftsplan", "Finanzierung und
Fördermittel", "Unternehmensstrategie" und "Öffentlichkeitsarbeit". Unter
bestimmten Voraussetzungen können Förderinstrumente (Zuschüsse,
Darlehen) des Landes Rheinland-Pfalz bzw. der Investitions- und
Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH in die Finanzplanung einbezogen
werden. Darüber hinaus wird im Rahmen der Beratung auf weitere Förder-
und Unterstützungsmöglichkeiten hingewiesen. Bei TZL-Veranstaltungen
wie dem "InnoTreff" wird über aktuelle Themen für
Technologieunternehmen informiert, und es können Kontakte zu anderen
Unternehmen geknüpft werden. Das TZL verfügt über zahlreiche
Verbindungen, z. B. zur "WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft
Ludwigshafen am Rhein mbH", zum "High-Tech-Gründerfonds" und zum "Netzwerk
der europäischen Business & Innovation Centres" www.tz-lu.de
Mainz Das
Technologiezentrum Mainz (TZM) richtet sich mit seinem Angebot an technikorientierte Existenzgründer sowie junge Technik-Unternehmen.
Diese werden insbesondere durch die Bereitstellung von Infrastruktur aber auch durch Beratung und Dienstleistungen unterstützt.
Für Büroräume wird entsprechend einem Staffelmietsystem am Standort „Bonifazius-Türme“ eine Nettokaltmiete zwischen 4,5 €/qm und 6 €/qm erhoben. Das TZM hat das 5te Stockwerk des Turm B (400 qm Büroflächen) angemietet.
Derzeit (August 2010) nutzen 11 Unternehmen das Angebot des Zentrums in den Bonfazius-Türmen.
Für die vollklimatisierten pharmazeutischen Laboratorien, die im Biotechnikum (das auch mit Tierställen ausgerüstet ist) „An der Goldgrube“ bereitstehen, belaufen sich die Nettokaltmieten auf Beträge zwischen 14,5 €/qm und 20,5 €/qm.
Das Biotechnikum, das über 1.060 qm Labor- sowie 620 qm Administrationsflächen verfügt, wird derzeit (Stand August 2010) von zwei Unternehmen genutzt.
Der Aufenthalt am Zentrum ist auf maximal fünf Jahre begrenzt. Das in den 1980er Jahren gegründete Technologiezentrum Mainz wird vom Land Rheinland-Pfalz, der Grundstücksverwaltungsgesellschaft der Stadt Mainz sowie der Stadt Mainz getragen.
Am Technologiezentrum selbst sind 2 Mitarbeiter beschäftigt, die Unternehmen, die die Leistungen des Zentrums nutzen, beschäftigen insgesamt etwa 100 Mitarbeiter www.tzmz.de
Mannheim Die Mafinex-Technologiezentrum GmbH bietet an zwei Standorten im
Norden und Süden der Stadt Mannheim Starthilfen für technologieorientierte
Unternehmensgründungen. In einem in Bahnhofsnähe neu errichteten Technologiezentrum (MTZ) und einem Softwarezentrum (SWZ) stehen in der Nachbarschaft zu Mannheimer Hochschulen insgesamt ca. 7.200 qm Büro-, Lager und Fertigungsflächen
zur Verfügung. Mit einem Paket an Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Beratung, Betreuung, Vertriebsunterstützung, Einbringung von Netzwerkaktivitäten in der Region sowie einem Dienstleistungsangebot (u.a.Besprechungsräume) werden Existenzgründungen von der Idee bis zur Realisierung des Geschäftsmodells unterstützt. www.mafinex.de
Technologiezentrum der Universität Stuttgart LABORTECHNIK - DIENSTLEISTUNGEN - ANSÄSSIGE UNTERNEHMEN
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Stuttgart Das Technologiezentrum der Universität Stuttgart wurde im Jahre 1986 gegründet. Seit 2007 ist die Universität Stuttgart Eigentümerin des Gebäudes.
Die TTI Technologie-Transfer-Initiative GmbH ist Existenzgründungsinitiative und Betreibergesellschaft des Technologiezentrums. Gesellschafter der TTI GmbH sind die Universität Stuttgart, die Vereinigung von Freunden der Universität Stuttgart e.V., die Steinbeis-Beteiligungs-Holding GmbH sowie der Förderkreis Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart.
Das universitätseigene Technologiezentrum bietet jungen Unternehmen auf ca. 4.500 qm Büro- sowie Laborräume (ab 20 qm) an.
Neben den Beratungsleistungen der TTI für junge Unternehmen steht den Mietern eine direkte Anbindung an das Rechenzentrum der Universität Stuttgart und an das BelWü-Netz (Baden-Württembergs extended LAN) zur Verfügung. Weiterhin ist die Nutzung von Konferenzräumen und eines Messestandsystems möglich.
Die Staffelmietpreise - je nach Alter des Unternehmens - liegen zwischen 7,90 €/qm und 11,25 €/qm Nettokaltmiete für die klimatisierten Büro- und Laborflächen.
Heute (August 2010) haben am Technologiezentrum über 35 Unternehmen ihren Sitz www.tti-stuttgart.de
Weinheim Die Technologiepark Weinheim KG unterstützt Unternehmensansiedlungen in der Region. Sie bietet interessierten Unternehmen den Verkauf von erschlossenen Grundstücken, die Entwicklung von kundenspezifischen Immobilien, Vermietung von Gewerbeflächen, Finanzierung und Beratung. Die Zielgruppe bilden technologieorientierte und technologienahe Unternehmen u. a. aus den Gebieten der Nano- und Umwelttechnologien. Hierzu bietet der Technologiepark mit dem architektonisch repräsentativen Vileda-Haus in seinem Zentrum Neubauflächen als Standort für nationale und internationale Unternehmen an. Der Technologiepark steht mit der Forschungs- und Serviceinfrastruktur des benachbarten Industriepark Weinheim in einer engen Dienstleistungsbeziehung www.technologiepark-weinheim.de
Wendelsheim Das MikroFORUM ist nach eigener Aussage „der einzige private Technologiepark“ in Deutschland und nahm seine Tätigkeit im Jahr 1999 auf.
Insgesamt stehen etwa 10.600 qm vermietbare Gebäudeflächen zur Verfügung, etwa 2.000 qm davon sind Laborflächen.
Die Laborflächen sind flexibel einteilbar, verfügen über Raumluftwechsel bzw. Temperierung und sind an ein VE-Wasser-Netz, ein pH-Neutralisations-Abwasser-Netz, Geräte-Kühlwasser, ein Druckluft-Netz und ein Trinkwasser-Netz angeschlossen. Die 3,65m, hohen, flexibel erweiterbaren Räume können vom Mieter als Biologie-, Chemie-, Physik-, Elektroniklabore oder ähnliches sowie für die Produktion genutzt werden.
Das MikroFORUM ist über eine 32 Mbit/s Standleitung an das Internet angebunden. Derzeit (Stand August 2010) nutzen 16 Unternehmen, mit insgesamt ca. 285 Beschäftigten das Angebot des MikroFORUMs.
Das MikroForum wird von der MikroFORUM Hochtechnologiepark Wendelsheim GmbH betrieben
www.mikroforum.de
Auf seinem Gelände finden sich Produktions-, Technikums-, Labor-, Lager- und Büroräume. Existenzgründern vermietet der Industriepark in speziellen Gebäuden betriebsbereite Laborräume sowie gewerbliche Nutzflächen für Büro, Produktion, Werkstatt oder Lagerhaltung. Darüber hinaus können Beratungs-Dienstleistungen in den Bereichen Firmenansiedlung und Standortentwicklung in Anspruch genommen werden www.infraserv-wi.de
