Kerndienstleistungen des k-labors sind Beratung, Prüfung und Technologietransfer in den Materialschwerpunkten Metalle, Nichtmetalle, Kunststoffe und Elastomere.
Bretten
Beratung, Prüfung und Technologietransfer sind die Kerndienstleistungen, die die Kunden der k-labor GmbH aus den Bereichen Automotive, Luftfahrt, Medizintechnik, Haushaltsgeräte, Elektrotechnik und Maschinenbau nutzen, um die Entwicklung neuer Produkte voranzutreiben und deren Qualität und Wirtschaftlichkeit sicher zu stellen.
Ob Metalle, Nichtmetalle, Kunststoffe oder Elastomere- das Labor bietet Werkstoffprüfungen, Metallografie, REM- und EDX-Analysen sowie physikalische und chemische Werkstoffanalytik an. Auch in der Metallografie, die in Qualitätssicherung, Schadensfallanalytik sowie in Forschung und Entwicklung eingesetzt wird, offeriert k-labor ein breites Spektrum an Untersuchungen wie z.B. Schliffpräparationen, Gefügebeurteilungen, Härteverlaufsprüfungen, Schweißnahtuntersuchungen.
Klima- und Umweltsimulation, Beratung in Produktdesign, Entwicklungs- und
Fertigungsverfahren, Umweltschutz, Recycling und Entsorgung sind weitere Leistungen des Labors.
Im k-labor, das 2003 gegründet wurde, sind sieben Mitarbeiter tätig: Von der Werkstoffwissenschaftlerin über Ingenieure für Kunststofftechnik, Oberflächen- und Werkstofftechnik bis hin zur Umweltingenieurin.
Durch den Verbund mit renommierten Partnern, die die Vielfalt der Material- und Produktprüfung erschließen und die regelmäßige Teilnahme an national und international anerkannten Ringversuchen, ist das Labor interdisziplinär und messtechnisch auf aktuellem Stand.
k-labor ist Mitglied im Technologieausschuss der IHK Karlsruhe und der Gesellschaft für Umweltsimulation e.V. (GUS).
www.k-labor.de
Iolitec nanomaterials - Denzlingen
Iolitec nanomaterials entwickelt Prozesse zur Herstellung von Nanopartikeln und deren Dispersionen in ionischen Flüssigkeiten und bietet darüber hinaus FuE- sowie Analytikdienstleistungen im Gebiet der ionischen Flüssigkeiten an.
DenzlingenIolitec nanomaterials ist eine 2008 ausgegliederte Unternehmenssparte der 2003 gegründeten Ionic Liquids Technologies GmbH, die sich auf die Entwicklung und Synthese nicht kommerziell erhältlicher Ionischer Flüssigkeiten z. B. für Anwendungen in der Biotechnologie und Elektrochemie spezialisiert hat. Ionic Liquids Technologies ist ein forschendes Unternehmen das mit Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft (ISE, IFAM, IAO, IST, ICT) sowie mit Arbeitsgruppen an Hochschulen kooperiert. In Denzlingen betreibt das Unternehmen derzeit drei Entwicklungslabors, ein Produktionslabor sowie ein Technikum. Die Unternehmenssparte Iolitec nanomaterials entwickelt Prozesse zur Herstellung von Nanopartikeln und Dispersionen dieser Partikel in ionischen Flüssigkeiten. Das Unternehmen bietet Nanopulver in verschiedenen Formen und Kristallitgrößen an. Das Programm umfasst dabei sowohl Metalle, Metalloxide, Nitride und Carbide als auch kohlenstoffbasierte Partikel wie Fullerene und Nanoröhrchen. Die Nanopartikel können in Mengen vom Labormaßstab bis zum Kilomaßstab für Pilotanlagen hergestellt werden. www.nanomaterials.iolitec.de
SuSoS AG - Dübendorf
Die SuSoS AG ist im Bereich Oberflächenlösungen tätig und bietet Beratungs- und FuE-Dienstleistungen an.
Dübendorf (ZH) Die SuSoS AG, eine Ausgründung der ETH Zürich, versorgt seit 2004 ihre Kunden mit – entsprechend Kundenwunsch - maßgeschneiderten multifunktionalen Oberflächenlösungen.
Die Kernleistung des Sechs‐Mann‐Betriebs liegt dabei im Verbinden, Haften und Verkleben unterschiedlicher Materialien. Der sogenannte Haftvermittler aus dem Hause SuSoS schafft robuste Verbindungen zwischen diversen Werkstoffen wie Metallen, Kunststoffen, Glas, Keramik sowie Textil und Leder. Neben diesem Produkt bietet SuSoS ultradünne Beschichtungen zur Oberflächenfunktionalisierung an. Das Spektrum umfaßt Bakterienresistenz, Schmutzabweisung, Haftungsverbesserung, Haftungsminderung, Korrosionshemmung, Beschlagbeständigkeit, Verbesserung der Gleiteigenschaften sowie Anti‐Fingerabdruck.
Das Dienstleistungsangebot beinhaltet Analysen der Oberflächenspannung, ‐reibung oder ‐komposition sowie Schichtdicke.
Die Schweizer Kleinunternehmung bietet einen Rundum-Service an, der ausführliche Oberflächenanalysen, individuelle Beratung sowie gemeinsame Projektrealisierung umschliesst. Hierzu tragen das Know-how und die Erfahrung des Teams, das aus Materialwissenschaftlern, Chemikern und Ökonomen besteht, bei.
www.susos.com
Material Analytischer Service (M.A.S...) - Freiburg
M.A.S... ist ein Dienstleistungslabor für Mikroskopie und Analytik.
Freiburg Der Material Analytische Service (M.A.S...), der 1997 von Dr. Swen Maas aus der Universität Freiburg ausgegründet wurde, ist ein Dienstleistungslabor für Mikroskopie und Analytik.
Der Arbeitsschwerpunkt des Labors liegt auf Untersuchungen in der Elektronenmikroskopie (Rasterelektronenmikroskopie und Transmissionselektronenmikroskopie), in der Lichtmikroskopie sowie der Erstellung von Referenz-Testsätzen, die in der pharmazeutischen Industrie bei der optischen Qualitätskontrolle von Parenteralia eingesetzt werden.
Weitere Untersuchungsangebote bestehen in der Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie, der Micro Computer Tomographie, sowie der Rheologie und der Thermoanalyse. Über das Netzwerk von Meß- und Prüfdienstleistern, in das M.A.S… eingebettet ist, besteht für die Kunden des Labors darüberhinaus Zugang zu praktisch allen anderen analytischen Untersuchungsmethoden.
M.A.S…. bietet seinen Kunden auf Wunsch Komplettdienstleistungen, beginnend bei der lösungsorientierten Beratung, über die sorgfältige Probenpräparation und die darauf aufbauende detaillierten Untersuchung bis hin zur professionellen Begutachtung und Dokumentation.
www.ma-service.de
sarastro GmbH - Göttelborn
sarastro entwickelt für Kunden aus den Bereichen Medizin, Life Science, Lebensmittel, Pharma und Kosmetik und produziert maßgeschneiderte Materialien für industrielle Anwendungen.
Göttelborn Die 2001 gegründete sarastro GmbH ist in den Bereichen Chemie, Biologie, Medizin und deren rechtlichen Grundlagen tätig. Das Unternehmen entwickelt für Kunden aus den Bereichen Medizin, Life Science, Lebensmittel, Pharma und Kosmetik und produziert maßgeschneiderte Materialien für die industrielle Anwendung auch im Tonnenmaßstab. Um die Produktqualität zu gewährleisten, hat sarastro ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 : 2000 und DIN EN ISO 13485 : 2003 (Anhang V der Richtlinie 93/42/EWG) etabliert.
Derzeit (Stand 1/2010) beschäftigt sarastro 13, vorwiegend wissenschaftliche, Mitarbeiter unterschiedlicher Disziplinen. www.sarastro-nanotec.com
AQura GmbH - Hanau
AQura bietet als Dienstleister für die chemische und die Prozessindustrie sowie als akkreditiertes Prüflabor Analytiklösungen aus einer Hand an.
Hanau
Als Tochter von Evonik Industries besitzt die
AQura GmbH langjährige Erfahrung auf den Gebieten chemischer und physikalischer Untersuchungen. Rund 230 Mitarbeiter an den Laborstandorten Hanau und Marl lösen kundenspezifische Fragestellungen und Anforderungen rund um die Untersuchung von Materialien und Werkstoffen.
Mit analytischen Techniken und Methoden bedient die AQura seit Jahren Kunden aus verschiedenen Branchen: Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Polymerhersteller und Kunststoffverarbeiter, Unternehmen der Elektronik- und Halbleiterindustrie, Automobilzulieferer sowie Hersteller von Katalysatoren, Pigmenten und Beschichtungen.
Die apparative und methodische Ausstattung reicht von der anorganischen und organischen Analytik über physikalische Kenndaten bis zur Charakterisierung von Oberflächen und Partikeln und der Bestimmung der Element- bzw. Molekülbelegung an Oberflächen.
Folgende Techniken sind gerade für die Untersuchung von Nanopartikeln und nanostrukturierten Oberflächen von Bedeutung: Elektronenmikroskopie (REM, TEM), Rasterkraftmikroskop (AFM), Photoelektronenspektroskopie (XPS, ESCA), Partikelgrößenverteilung (u.a. mittels Laserbeugung), Bildanalyse, IR-Spektroskopie, Elementanalytik (u.a. mittels RFA und Glimmentladungs-Massenspektrometrie).
Ziel des Unternehmens ist es, in Zusammenarbeit mit den Kunden - durch systematischen Wissenstransfer - die erforderlichen Methoden frühzeitig bereitzustellen und breit nutzbar zu machen. AQuara ist nach DIN ISO 17025 akkreditiert, verfügt über die GLP/GMP-Zulassung sowie zahlreiche andere Zulassungen und nimmt regelmäßig an anerkannten Ringversuchen teil, um die Qualität ihrer Arbeit zu garantieren.
www.aqura.de
Schäfer-Additivsysteme GmbH - Ludwigshafen
Schäfer-Additivsysteme bietet Auftragsentwicklungen von Additivsystemen für Anwendungen in der Kautschuk-, Kunststoff- und Schmierstoffindustrie an.
Ludwigshafen Die Schäfer-Additivsysteme GmbH wurde 2003
gegründet. Das Unternehmen stellt Additivsysteme für Firmen in der Kautschuk-, Kunststoff- und
Schmierstoffindustrie her und beliefert Unternehmen in der pharmazeutischen und chemischen Industrie
mit Feinchemikalien. Plattform der Aktivitäten ist das Technologiezentrum
Ludwigshafen mit seinem Gründerzentrum chem2biz auf dem Werksgelände der BASF SE. Das Unternehmen unterhält enge Forschungsbeziehungen zu Hochschulen und Firmen der chemischen
Industrie. Schwerpunkte der Produktentwicklung sind Additivsysteme und
Katalysatoren auf Basis nachwachsender Rohstoffe sowie die Anwendung
nanotechnologischer Produkte zur Erzeugung neuartiger
Eigenschaftsprofile. Auf dieser Grundlage werden neue
Stabilisatorsysteme etwa für Pflanzenöle, Kunststoffe oder Klebstoffe unter
dem Markenamen "LUBIO" angeboten und erfolgreich im Markt eingesetzt. www.schaefer-additivsysteme.de
Limedion GmbH - Mannheim
Limedion ist spezialisiert auf Oberflächenbeschichtungen und Oberflächenanalytik und bietet Auftragsforschung an.
Mannheim Auf Oberflächenbeschichtungen und Oberflächenanalytik spezialisiert, kann die Limedion GmbH dünne Schichten - ob metallische, keramische oder Polymerschichten - sowohl analysieren als auch herstellen. Außerdem bietet Limedion Auftragsforschung an.
Das im Jahr 2003 gegründete Unternehmen stellt seinen Kunden im analytischen Bereich folgende Methoden bereit: Röntgen-Photoelektronen-Spektroskopie, Augerspektroskopie, Lichtspektroskopie (IR/UV-VIS), Rasterelektronenmikroskopie, Raster-Auger-Mikroskopie, Elektrochemie, Massenspektrometrie, Atom-Absorptions-Spektroskopie sowie Profilometrie.
In der Schichtherstellung bietet Limedion insbesondere tribologische Schichten,
optische Schichten, Barriereschichten, Korrosionsschutzschichten sowie
biokompatible Schichten an. Dabei greift das siebenköpfige Team auf folgende Methoden zurück:
Im Feld der Auftragsforschung ist Limedion in den Forschungsfachgebieten Lichttechnik, Medizintechnik, Batterieforschung und Korrosionsschutz tätig.
Limedion erfüllt ISO 9001:2008.
www.limedion.de
Brückner Materialografie & Histologie - Mannheim
Als Dienstleistungsunternehmen für Materialografie und Histologie entwickelt das Labor Brückner kundenspezifische Methoden der Materialprüfung.
Mannheim Neben den Standardanwendungen der mikroskopischen Präparation bietet das 2003 gegründete Labor Brückner Materialografie & Histologiehochspezialisierte Anwendungen mittels Mikrotomie, Innenlochsäge, Ultrafräse und Cryotechniken. Über Kooperationspartner stehen darüberhinaus neben der lichtmikroskopischen Auswertung zahlreiche Methoden der Werkstoff-Analytik wie z.B. Rasterelektronenmikroskopie (REM) oder Energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX) zur Verfügung.
Kundenspezifische Schulungen zu Themen wie Dünnschnitt- und Dünnschlifftechnik oder Histologie werden vor Ort oder im unternehmenseigenen Trainingszentrum durchgeführt.
Die "inhouse"-Entwicklung präparativer und mikroskopischer gilt als zeit- und Know How-intensiv. Die Entwicklungsleistungen des Labors bzw. das vorhandene Methodenwissen kann daher Kunden entscheidend entlasten.
Als Labor für Auftragsarbeiten ist Brückner Materialografie & Histologie schwerpunktmäßig in den Bereichen Life Science, Medizintechnik, Industrie sowie Pharma tätig und beschäftigt vier Mitarbeiter (Stand 11/2011).
www.marcus-brueckner.de
IBACON GmbH - Rossdorf
IBACON ist ein unabhängigs Auftragsforschungsinstitut für die chemische Industrie, das Studien nach „Guter Laborpraxis“ (GLP) für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien, Bioziden, Veterinärarzneimitteln und Arzneimitteln durchführt.
Rossdorf
Das
Institut für Biologische Analytik und Consulting ist ein unabhängiges Auftragsforschungsinstitut für die chemische Industrie, das Studien nach „Guter Laborpraxis“ (GLP) für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Industriechemikalien, Bioziden, Veterinärarzneimitteln und Arzneimitteln durchführt.
Das Untersuchungsspektrum reicht von der physikalisch-chemischen Charakterisierung, über Verhalten und Verbleib der Chemikalien in der Umwelt bis zum Schwerpunkt des Instituts: der Ökotoxikologie. Begleit- und Rückstandsuntersuchungen sowie Methodenetablierung und -validierung sind Aufgaben, die die chemische Analytik der IBACON übernimmt. Das Institut bietet sowohl standardisierte Studien als auch auf Kundenwünsche zugeschnittene Studien an – jeweils nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft und der „Guidelines“.
Die Zulassung von Nanomaterialien ist noch nicht ausreichend geregelt und die Testverfahren müssen an die speziellen Herausforderungen, die mit der Testung von Nanomaterialien einhergehen, angepasst werden. IBACON führt gemeinsam mit der RWTH Aachen ein Forschungsprojekt des Umweltbundesamts durch. Hierbei werden Umweltrisiken durch Nanomaterialien unter Beachtung relevanter Expositionsszenarien untersucht. IBACON möchte mit diesem Projekt zur sicheren Anwendung von Nanomaterialien beitragen und sich auf die routinemäßige Testung von Nanomaterialien vorbereiten.
IBACON wurde 1994 gegründet und ist seitdem GLP zertifiziert. Die Mitarbeiter des Unternehmens haben langjährige Erfahrungen in Testentwicklung und Testdurchführung.Insgesamt beschäftigt IBACON ca. 100 Mitarbeiter (Stand 2011).
www.ibacon.com
Freudenberg Forschungsdienste KG - Weinheim
FFD ist als Forschungsdienstleister auf dem Gebiet der Polymerwerkstoffe tätig und Partner bei der Entwicklung und Optimierung von Werkstoffen und Verfahren.
Weinheim Die Freudenberg Forschungsdienste KGist u. a. als Forschungsdienstleister auf dem Gebiet
der Polymerwerkstoffe tätig. Das Unternehmen ist Partner bei der Entwicklung neuer und
der Optimierung bestehender Werkstoffe und Verfahren sowie bei
deren Prüfung, Analyse und Beurteilung. Freudenberg befasst sich mit
der Entwicklung
und Modifizierung von Nanofasern für Filter- und
Reinigungsanwendungen, der Veredelung
von Produkten mit Hilfe von Nanobeschichtungen und der Entwicklung und
Modifizierung von Nanopartikeln für Füllstoffanwendungen.
www.ffd-kg.de
EPG AG - Zweibrücken
EPG bietet FuE- und Beratungsdienstleistungen für Hightech-Oberflächen auf Metall- und Kunststoffbauteilen an.
Zweibrücken Die 2003 gegründete
EPG AG (Engineered nanoProducts Germany) konzentriert sich auf die Wertschöpfungskette der chemischen Nano- und Sol-Gel-Technik. Das wichtigste Geschäftsfeld bilden Nanotechniken für Hightech-Oberflächen auf Metallbauteilen, unter anderem des Automobilbaus, von Elektrogeräten und der Lebensmitteltechnik.
Weitere Geschäftsfelder umfassen hygienische Oberflächen auf Metall und Kunststoff, neuartige optische Bauteile sowie Materialien zur Verbesserung der Erdöl- und Gasgewinnung.
EPG verfügt über ein umfassendes Schutzrechts-Portfolio im Bereich Nano- und Sol-Gel-Technologie. Das Unternehmen bietet die kundenspezifische Entwicklung und Fertigung hochwertiger Nanoprodukte an und bringt in der eigenen qualitätsgesicherten Großserienproduktion im Auftrag von Industriekunden Oberflächen auf Bauteile auf. Die Metallbeschichtungen werden zwar unter Einsatz von Werkstoffen mit Nanostrukturen durchgeführt. Die Endprodukte – im Ofen gesintert und nunmehr mit einer glasartigen Oberfläche versehen – enthalten jedoch keine Nanostrukturen mehr.
Für die eigene Großserienproduktion von Oberflächen betreibt die EPG in Henriville, Lothringen, eine Produktionsstätte, in der mit automatisierter Nassbeschichtung per Industrieroboter hohe Stückzahlen erreicht werden. Zu den Kunden der EPG zählen mittelständische und große Unternehmen in Deutschland und Europa und Technologiekonzerne in Japan. Die EPG AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (Entry Standard) und beschäftigt derzeit (Juni 2010) über 30 Mitarbeiter www.e-p-g.de